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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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Heinrich, am sZ. August desselben Jahres und Wolf Friedrich,ältester Sohn von Adam Friedrich auf Bosewitz, am sZ. Octobers632 zu Moritzburg an Schieben mitbelehnt.

Am s. Juli (674 wurde Veit Ludwig, zusammen mit seinemBruder Otto Friedrich, zu Moritzburg mit Schieben belehnt.*Ursprünglich war es Lehn der Bischöfe von Naumburg gewesen;nach der Reformation kam es unter die Stiftsregierung zu Zeitzund als Aurfürst Johann Georg I. seine jüngeren Söhne durchsein Testament vom 2V. Juli (652 mit den Herzogthümern Weißen-fels, Werseburg und Zeitz ausstattete, fiel es in dem DresdenerHauptvergleich vom 22. April (637 mit dem voigtländischcn undNeustädter Areise und der Herrschaft Tautenburg mit Frauen-prießnitz dem Herzogthum Sachsen-Zeitz zu. Hier regierte Moritz,der jüngste Sohn, der, nachdem er Statthalter der Valley Thüringengewesen, (653 Administrator des Stifts Naumburg-Zeitz gewordenwar und dessen Aanzler von (678 bis (63(, bis zu des HerzogsTode, Veit Ludwig von Seckendorfs war.

Auf Moritz folgte sein Sohn Moritz Wilhelm, vermählt miteiner Tochter des Großen Aurfürsten von Brandenburg. Grwurde (7(7 katholisch und starb, den Tag vor seinem Tode wiederlutherisch geworden, am (5. November (7(3 ohne männliche Grben,worauf Zeitz an Aursachsen zurückfiel.**

Veit Ludwig behielt Schieben, woselbst in den Iahren (672bis (682 sieben seiner neun Ainder geboren wurden, nur (3 Jahre.Gr verkaufte es an Adam Heinrich von Metzsch,*** von welchemer, wohl gleichzeitig, und zwar 6. ä. Aöstritz ß. October (682,

" Lehnsakten das Gut Schieben betr.,Z7ZH, vol. III.

^ Ebenso ging es ;7Z8 Merseburg und ;7^ö Weißenfels.

Unter Metzsch's Söhnen kam es zur Subhastation. Zunächst erstand es 'Adolf Haubold von Reibold, sodann Heinrich Friedrich von Rockhansen, vondiesem kanfte es am Dceember ;s?Z Vtto Wilhelm von Tümpling a. d. H.Casekirchen, dessen Söhne es am ZI. März Z7ZY an Christian von Geusa» ver-kauften. (Bd. III.)