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2 (1892) Bis zur Gegenwart
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tharina geb. von Burckersroda a. d. H. Marckrähliz, welche ihm(2 Rinder, darunter den späteren Dompropst zu Merseburg, Hein-rich Carl, schenkte. Vorher schon, am -(. December (63-(, hattesich seine Stieftochter mit Friedrich Ludwig von Hünefeldt aufAltenberga, Uhlstedt und Christgrün sowie (seit (?(() auf Raus-dorf vermählt. Sein zweiter Stiefsohn blieb unvermählt, übernahmaber (689 Bosewitz und Zöthen und (700 Rausdorf allein.

Nach dem Tode des Vaters behielt Adam Friedrich vor-läufig Bergsulza in Gemeinschaft mit seinen drei Brüdern undwurde mit ihnen am (7. November (638 von Herzog WilhelmErnst von Weimar mit Bergsulza belehnt. Die unerquicklichenBeziehungen mit den drei Sulza (vergl. voriges Capitel) trugenwohl das Ihrige dazu bei, die Brüder zu veranlassen, Bergsulzazu verkaufen. Um Widersprüchen ihres Vetters Veit Ludwig aufAlein-Aga bei Gera (welches dieser in? Jahre (632 gegen Schiebenvon Adam Heinrich von Metzsch eingetauscht hatte) zu begegnen,ließen sie sich am (2. Juni (639 ein Attest darüber ausstellen,daß Veit Ludwig weder nach dem Tode des Herzogs JohannErnst II. im Jahre (683 noch nach den? Tode ihres Vaters dieLehnsfälle an Bergsulza wegen gesammter Hand und Mitbelehn-schaft befolgt hätte.

So verkauften denn an? 23. Februar (690 zu Bergsulzadie Brüder das Rittergut Bergsulza für 7900 fl. (das Ritter-gut Stadt Sulza wurde am (. Februar (675 für 5000 fl. an WolfDavid von Raschau und von diesem am 6. Mai (693 an GustavBernhard von Schleinitz auf Heilingen für -(500 fl. verkauft) a nHans Joachim von Raschau, dessen Gemahlin Anna Mar-garethe geb. von Weißenbach war.^ Die Aaufsumme war bisOstern (69 ( zu erlegen und behielten sie das Gut bis zur erfolgtengänzlichen Bezahlung pro sxprossu Ii^poibeea.

* Acta das Rittergut Bergsulza betr., ^58S?702, vol. I.