von Denken HderMelschland.
sie u»d Privat Häuser / unter welchen die zwey Groß-Hcrtzogliche Palläste sehrmachtig auffgeführet/und mit dem allerkosibaresten Geräthe / das wohl würdig istm s hm/angefüllet/nebst r er vortrsslichen Capellen 8r.8repLani nichr die Gering«li'ii sind. Nahe bey der Lorentz Kirche ist die berühmte MbUocKccaL^nennana.
M viel rare sind. Die Stadt hat drey eimädle, welche die Stadt im Zaumhalten müssen- Es üuriwn hierdey zchen 5ocicräim der Wissenschafften / oder soMMM /WaüemiM.
2) lar.^remin, eine Stadt auf einem Berge. Hier ist ein BsM der von Rom / und keinem Ertz-Bsschoff ÜL^näint.
).) yr..cc!mo,oi>erörzcclmo,einLust-Hauß derGross-Hertzoge/ mit einemMtttfflichen Garten.
ll Das »l )isamsthe Äebiedhe/ Iral. IL 918^140 , Iar.1i°a6wz Lilchnus, hatsvlMdeM'rckwnrdige Oertcr:
lg ein alte Stadt undErtz. Bischöfflicher SitzamFlusse
Am- Hlerpffegetsich der GrossHertzog zum öffcern auffzuhalten. Die Ritter5c.Äcj?Kam.we!ch? no i dem Groß'Hertzog ernennet werden /haben daselbst ihreWohnung. Vor mehr als < oo.Achren ist Pisa eine sehr mächtige t<cpubligucgi.yesen/ wie heute zu Tage Venedig ist und ward Am r ^ 57 von denen Pisanerndes Königreich Sardinien erobert. Am Jahr l; 90.ward Pisa von dem Mey« 242.lälivWn V.'ce-Lomireff()LI^.I4dgL (^LL/^LIL) gantz um die Freyheit ge«wcht/iind An. 1405. mustc sie sich zu dem Joch der Florentiner bequemen. Dievmmluät ist M iz;?. das Ech Bifthoffthum aber An. 1092. Misstet wor-den. An.! 664. hatder Pabst /^lexancler VII. mit dem Könige LuäovicoXIV.inFranckreich einen gewissen Vertrag auffgerichtet/den man diePisanische Frie-dens'Tractatcn nennet. . ^. . . .
2.) I.ivorno, l^r. t.i'oumu5 ?onu5.elne feste Handels'Stadt/ mit einem schö«mHafen am Toscanischen Meere gelegen.
z.) Lllioj^eine Stadt bey dem Apenninischen Gebürge.
4.) Vc>lsrerra,eine alte Stadt / wo viele ^miguiräken zu sehen sind.
y^w,eint feste Stadt - 2. Meilen von Pisto»a/und 8.von Florentz.Das ÄMeisiHe (Zebtethe / Iral. IL 8L.tgL.5L , lar. /e^Lr 8enLnIi5 , warMzeitm eine freye Kcpul)licgie,welche Kavser Laroluz V. An. Is47.und I s 49 inSpanische Bothmässigkeit brachte. An. 1 s 57. wurde dieses Land vonLLUch-Könige in Spanien an den Groß - Htttzog von Florentz (IV5INUM I.abge/An um damit diesen Printzen aufSpanischer Seiten zu behalten / und dieSchulden Dyser Laroli V. zu bezahlen. Die Spanier behielten aber an der
Sttqeivisse Festungen/als Lic)mbino,()rb'iieIlc>,'Le!-tmone, Loiro LtercolePorco./.^?h^no,Lorrc)LonAc>ne UNddlt Aissul Llva, welche zusuMMkN Lc> 8rArttclcl»
'prAM genennet werden / die wir im§. l?. bemerckktt wollen. Dieser gehöretHo sein Römischen bißM,?orrvLongoueguffder Insult, so noch