2.70 Des sechsten Buches >A V. Von dem Ronigr.kc.
erbärmlich hinrichten- Da nun die Kayserlichen An. 17 > - .mehr glückliche pro.grellen machten / und die Rebellen keine außwärtige Hülste zu hoffen / so wurdeendlich der Friede "aQiret/welchen der GraffL^roli nicht wenig beförderte / alser den !). April-auff erhaltenen Kayserlichen Pardon sich mit zehen tausendMann im freyem Felde dem Kayserlichen Feldmarschali Grafen Johann Palfychbmlmrete/und solche zu denen Dienstendes RömischenKaysers überliesse/ weiler nicht wüste / daß Kayser ^olepbuz bereits den 17- ^"«.verstorben. Denz.6.^ril. wurdeCaschauerobert / und dM2?.^nI.i7l l.dcr Friede zuZat-mar unterzeichnet/welchen die verwittibte Kay?erin ^Iconora i^.iZclalLoaals Regentin/Hernach auch itzigerKayser ^-rroll,5 VI unterzeichneten- 5ccpbanuzxilechaü trat auch von denen ^-llcomcmen ab und erhielt! Pardon / wie erihn.gesuchet. Den Fürsten aber / vamcl pücrball, und d>licolzum Lereremhat man nicht bewegen können / daß sie dieKayferliche Gnade gesuchet/ und dieangetragene Amnestie angenommen hätten- Daher wahreten sich die Rebellenin Mongatschbißaufden2).sumi 17,1. und Ragoczyieunttesich nebst obge-dachten Grafen in Pohlen- Er gieng darauf nach Zranckreich wo er sechs Mchlen von Paris zu vüprcu? ein Lusthauß um 40000. Thaler erhandelt. DerLcre-eniund p-tterbast haben ihre Zuflucht zu denen Türcken genommen/ Mdwerben zu Chotzin in der Wallachey An-1717. einige Trouppen von verlauste»nen Pohlen und Rebellen an mit welchen sie in Ungarn wieder eine Unruhezustifften gedencken / oder doch die Kayserlichen proZrcg-n hin-dern wollen.
(cz