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Qemmeuz gelegen. An. 15) 2. ist sie VKN dem Türckischen Kayser Zolymznno II.vergebens belagert worden-
-.0. Ale-Guniz/ein Berg -Schloß der Gegend. Die Gespanschafft wirdl.ar. Lomiraruz Lallriserrcnüx geneNNet/darzuEisenstadt gehöret-
Tl. Aerm:nt/lar.()uLrmenäia,ein Städtgen an dem FlusseAaab /dar-ei n die Pinck oder iZ^nca fället. An-1606. haben es die Türcken und TartarnMit Sturm erobert/und 162 l.dieChristcnrccupenret.
22. LKMscha/l-ar.c.-im5l^eine wohlbefestigte Stadt an dcmFlusseSala/welcher hernach durch den See val-xon, lar. i^cuz volcea genannk/auff Stuiweis-senburg nach der Donau zuflösset gelegen-Die Gespanschafft der Ge.-.nd hstsset1ar.Lomir2lU5 ^alaclicntlz.Die rechte Festung bestehet auß 4-starcken Boliwercün/und hohen Wällen/denen die alte Stadt in Form eines CronWerckes angefü-get ist. Sie liegt in Morast 21. Meilen von Sigcth/ Daher dieser starckenFestung nicht wohl beyzukommen ist. An. 1600. den 2.0Äobr ist die Festungdurch Verräthercy von denen Türcken erobert / und 1601. 1664. vergebens vondenenChristenbelagert worden. An- löso.den 16. lviarcü. haben die KWr,lichtn den Platz nach einer langwürigen Llo^sclc von denen Türcken erobert
2 z. Gala/oder Zalabar/itzo ein Kloster / davon die Graffschafft dcnM«men hat.
24. Ober--L.imbach. 25- Nieder-Limbach / zwey Flecken / die einige zuWter-Steyer rechnen Lateinisch hcissen sie Olimacum.
26. Sigeeh/oder Zygeth/ l-ar. Zigemm eine dreyfache wohibefestigteStadt/und doppeltes Schloß / in einer sumpfichten Gegend aller Orten wieeine Insul mit Wasser umgeben. Die Gespanschafft der Gegend wird L»mi-lZM5'5iAercnli5 genennet. An. l 566. ward die Stadt von denen Türcken mitSturm erobert. Der Graff dlicol^Zcrmlreciritte sich in das Schloß/ welchesaber in Brand gerieche / daher er sich mit 600. Mann unter die Türcken aus demSchlosse begeben/und so lange tapffer gefochten / biß er nebst allen den Seinigmniedergehauen wordcn/die sich rckolvii-ct hatten durchzuschlagen. Etwa 4. Sol-daten/ die Gemahlin und ihre Kinder sind am Leben geblieben. Das Schloß ha-ben die Türcken den 7-^prembi. eingenommen. An. 168?. musten die Tür«cken nach einer zweyjährigen Moguaäe,den Ort am 12. sanu2ni,ausKungers-'Noth denen Kayserlichen übergeben.
27- WttF--Alrcbenchar.()mnHUL-ZcclLii^,eine Stadt meiner lustigenGegend/zwischen der Sau und Drau gelegen- Sie hat ein festes Schloß undBischöfflicbenSitz. An. 1 ;4)-habensledl'tTürckenerobert- An-15Z7-wur-den die Christen bey dieser Stadt geschlagen. An. 1664. ward dieStadtvondenen Christen mit stürmender Hand erobert und in Brand gestecket/ aber dasSchloß haben sie nicht einbekommen. An-16«6. zu Anfang des 5cj?rcmbn5wurde die Stadt von denen Kayserlichen mit Sturm eingenommen / und die