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4 (1719) Von dem alten und neuen Europa
Entstehung
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112
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rr ! DiS seck)st«N NltÄveS C»x>. >5.

5rej)K^num R.z^in ^nnc, 1671. in Moscou tödten/welcher mit seinem Anhangbereits die Königreiche (^.n und ^Kracb.,n erobert hatte. Dieser löblicheEzaar starb den 8. kcbruarii. ^l->no 1676. Jhmüicccciircte sein Sohn/

ls. ?«äor,odcr l'bcocloruz ^lexie^icT, gebohren /^nno i6;7. von ^lz.rm M^vns. Ward Czaar 1676. hat ^nno l6?8- mit denen TürckcnKrieg geführet und 168 -. mit ihnen Friede gemachct. Er starbi68-.denApril/und wolle man denLeid ^eäicum Daniel von Gadencinmgetaufftcn Juden beschuldigen/ als wenn er den Czaar mit einem vergissetenApffel vergeben hätte. Er hatte keine Erben/und daher tuccLchrcten ftine Brü«der/ Ixe^n und l^errnk.

16. Iwan oder Iobanne5 /^Iex'ewir2, gebohren ^nno 166). von ^lariilüawna, desCzaars ^!exü ersten Gemahlin- Weiler von blöden Gesichte unvVerstände war/so trat /^nmo 1682. sein Bruder i'errux HlcxiLwKx, zugletchmitihm das Regiment/als Czaar und Mit-Regente an- /^nno ik8). machtensieFrieden mit Schweden/ und 1687. mit Pohlen, von denen sie 8mc>Icn5ko unvkiow bekamen- ^nn« 1688. suchte dessen Schwester mit dem Feldherrn Galy«zin eine donipnanon wieder den Czaar zu stifftcn/ deßwegen sie inSKloster gehen / Galyzin nach Siberien in das Lxllium wandern/ und decCzaar iwan sich des Regiments begeben muste. Er starb den »9. f uiuar.l 696. V0N seiner Gemahlin I'rozcovi^eines Lojarcn ßoecior ?cnc>wir? Tochttthater etliche Töchter hinterlassen/von denen die (^nczlogien zu contuüren M.r?. ^r.L.xik.xvil?, gebohren den r. ^unüK.v. oder n. jn-

XXVIII. ^672. von dlac-cha Xirillowna, aus dem Hause Narinskl)/des CzaarsMichaelis anderer Gemahlin/ die den 4. ?ebr. gestorben ist. Dieser glomuseund siegreiche Monarcha ist itztregrerender Czaar von Rußland/ und der merck-würdigste unter allen Rußischen Regenten und Helden. Er regierete AnfMsnach des Herrn Vaters Tode von Anno 1682. biß 1633. mit dem StichBruder iw-m gemeinschafftlich/ und^pflegete demselben mit Rath und Thatgetreulich zu aäüstiren. Weil aber die gedachte Lontsiir-mon offenbahr wurde/so sahe er sich genöthigel ^no 1^88. das Regierungs Ruder allein zu überueh'men/da er denn Gelegenheit fand alle innerliche Unruhe zu stillen, /w-gieng er wieder die Türcken und Tartarn zu Felde/ wieder welche dero Wajscltmit gewünschtem 5ucccl5 fiegeten. Der fcharffsinnige Genffer ^lons !e koaslirizirete die ^üairen bey diesem klugen Regenten so geschickt/ daß er nun/ nichtnur die Teutsche/sondern auch andere polirc Ausländer nach Rußland berufftt/und um sich leiden konte/ja auch sich der Teutschen Kleider zu bedienen anfimg./-mno 16?). ward durch eine Gesandschafft die Gräntz-Strittigkeit mit deinKäyser in Lluna abgethan/und der Friede bestätiget. Im Jahr ,6?r rücktter mit einer Zahlreichen Armee/ und vielen Schiffen vor die conliäerchlc Ve-stung Asoff/ oder Äzoph / auch Asas genannt/ an dem Ausflusse des ZluMVon, oder i-maiz ,'n die Mololische Stt/unvnöchigte endlich die Türcken daß