Druckschrift 
3 (1857) Urkunden der fränkischen Linie : 1332 - 1363
Entstehung
Seite
443
Einzelbild herunterladen
 

ei', seine Orden viel naelidninen in iren steten /n der oder /n

gnte plenninge oiler lialler sladen vnd innnt/en Ia//eo eweelielien, naed deindorn vn<I naed der anle/al. als inan Pfennings vnid daller /n dlnreinderg, /nlandlen, oder in andern steten sielet, in den landen vnil> Vnreinderg gelegen,als wir die vorinals lnrsten vnrd liefen gegeden linken, vnd init dein gepregge,als nian in derselden 8tat einer /n gepregen ptdgt Pfenninge vn<I !ialler, doeliinit einein inerdlieden vndersedeid ires e/eiedens, «tu init dieselde inunt/e vonden egenanten ninnt/en wol erdant innge werden. Vnd wer da/ saede, da/«lieselde innnt/e naeli einer der egenanten 8tet ninnt/e vrnl gepregge geslagenwnrde, vnd dieselde 8tat liernaed solielier innnt/e vnd gepregge adginge, 80gnnnen wir deinselden llurggrafen, seinen erden vnd naelidninen, du/, sie den-iioeli ire niniit/ in deinselden gepregge dalden vnd sladen innren, vnd od inallen den egenanten 8teten die ninnt/e adgingen, dornnid sol die vorgenanteunint/e iiiedt aligen, noed deriiideidgen, 8nnder tnr sied ireii gand alle wegeliaden in denr lanlf, gepregge, anlt/al vn«! dorn, als wir in die geden daden,Vnd als vordegritfen ist, doeii in snleder desedeidendeit: wenn inan /n derdlewenstat Pfenninge oder daller innnt/et, da/ inan die weil /u O/enne iiiedtnnint/en solle, Viid weiin n,an /u (Venne Vunl/et, (la/ inan /n der Vewenstatoned iiiedt innnt/en snde. Vnd geden derselden inniit/ Unnt/uieistern vnd2Innt/ern vnd allen den, die die ninnt/e von iren wegen ardeiten, alle die reedt,liilieit vnd gnade, die ander innnt/e Neister vnd Nnnt/er /.n dlnreinderg, /nI.anlf vnd in andern 8teten liaden, vnd in ddeineweis gedraueden, Vnd da/derselde Oralf lrideried vnd sein erden snlede Pfenninge vnd dailer slalieit vinlpreggen 1a//en inugen, wenn sie wollen, vnder irein e/eieden, vnd oned initSiiledein ault/al vnd dorn, als donor degrilfen ist. Oned liaden wir dein ege-nanten Ilnrggrat'en t'rideriede, vnserni swelier, die gnade getan init deiserdederinaedt vnil init reedter wi//en, da/ er, sein Orden vnd naeddoinen, von vnservnd des ldeieds wegen, die egenante Nunt/e deset/en vnd entset/en, vnd onelidie versnedeii vnd destellen snllen vnd inngen, Vnd oned alle, die die doranvalseli oder vnreedt teten, strafen vnd du//en, vnd sol oned nieinant andersdornder dlieinen gewalt oder reedt daden. Oes gedieten wir allen vnsern vnddes deiligen Reieds lnrsten, geistlieden vnd werltlieden, Oralen, treiden derren,Oteten, Rittern, dneedten, geineinsedeften der Oande, 8tets vnd dorlfer, vndgeineinded vnd desundern allen vnsern vnd des Ileieds getrewen vndertanen,da/ sie die odgenante ninnt/ an Pfenningen vnd an dallern neinen snllen /ngeineiner wernnge vnd on alle wider rede, als lied in sei allen vnd ir ieeliedeindesnndern, vnser vnd des Reieds vngnad /nnernieiden, Vnd snlede pen, als invind snlede vngelinrsani von vns vnd dein lleied angeset/et wirdet. l>lit vidund

443