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3 (1857) Urkunden der fränkischen Linie : 1332 - 1363
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ccüdxxxvn.

NuMük Illirecht nnk neine Gmnlllinechtileii der Stndt Nöingölierg in Flanken Statuten.

21. 1358.

Wir rl//i?'ec/d von (lottes (Ina den vo?? und 'Wir

seme e/ie/ic/ie WzX/«, dedeiiilen und tun diiild ödeilt>i<d> an diesein Drief, das?Wir, naed uiiser Diener Dative, dured dssonder Dnad, Vuserin lieden Detreuenden Düi'gern geineinlied nnil <ier Ltadt ?.n /fodttA'söe?'^ da den gegeden und erlaudt,das? sie und idre lXaeddounnen alle diese dernaed gesolirieden Deedt, (lewoii-deit, (leset?., Ltüelc und Xiliedel in der 8tadt lvöuigsderg !»allen und Ilallensollen, und das? Wir und Unsere Drden sie dadev 1as?en dleiden sollen und?udaden evde Ii eilen, als dernaed gesellrieden stellt. Xu der Irrsten, war, das?es also gesedidie, das? ein geses/.en Durger ?u dlvnigsderg einen Drevel tliet,oder deglug, wie das deine, ist dann, das? der II ärger also gesessen, und derDrevel, den er getdan äat, als Idein ist, das? er den wold verantwortten inag.den sollen Wir, oder Vnsere Vintleutde, noed nieinands von vnsertwegen daruindniedt vaden, und der soll den Drevel, den er getdan dat, vor unserin Deriedtverantwortten und darlinld leiden, das die 8eliöMen tdeilen. Xuin ändern, wäreaued, das? ein gesessen Dürger ?u Dönigsderg rnnd ddeinerlex Laed vorleuindetwird, oder linld eineil Deunnitd vor Deriedt gerüget wird, von deinselden sollenWir, oder unser Xintleutd, sein Deedt nedinen, und soll inan den niedt döderdarunid treidell. Drittens, wäre aued, das? ?wev Dürger, oder angeverde inedr,sieli init Wortten init einailder, oder nnt ^Vereden ädel degingen, 1lies?endWuulden, oder Deindd oder lodtsedlag, des? soll einer 8eed?ig Dlenning düs?en,naell der (!erleid,s Dewolindeit. Viertens, wär ader, das? ein Dürger wundet denandern Dreventlied, und er des üdersagt würde, der düs?et düul' Dlünll Dleiining,ilaed des Deriedts Dewoluideit. DünMeilS, wir wollen aued, wäre, das? einDürger einen Dodtsedlag tdut, und dauon ungefangen csveine, so sollen Wir,oder Vnser Wndtleutd, desselden Dürgers Weids, lviiider, (iuts, oder i'arenderllaal> niellt iledineii, Wir oder unser Wndtleutd uiügen ader an sein (lüt Dedotdlegeil, als dis er naeli unsern Dnaden ?udes?erii und Dus?e Dott und der Welltdonnnen will. ?uin 8eelisten, doeli woln Wir, od ?w«w Dürger init einanderdriegeil, das? dir deiuer auf den andern des lXaedts oder des Dags weglagen soll,wäre ader, das? idr einer oder iner des üdersaget wirde wis?entlieli, das? er ufden andern geluret, oder geweglaget dett, und das? er in sedlüge oder wundet,

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