gut in der Brunst, init wein die ge8ededen, !iuxd>edl>en vnd ndgende werden,8ullen wir iin vnd 8einen Drden gnr vnd gentxlied vnd nn nllen iren 8elnidennd8lnli6n nn dein vl>er8elu'itx.<i de8 gelte8, <lnx 8ie vn8, nneli 8ediedunge, von der8elden gut wegen lier xu geden 8ullen, od 8ied die 8elden gut in der Id'nn8tverunllen oder 8N8t ver8edeiden werden, nned der driene 8l>ge, die 8i vor vonvn8 vnrd die 8eiden gnt innnn linden. Vnd de8 niles xe vrednnde vnd nrerer8iederdeit, geden wir di8en I >rie.s, dengelten init vn8vrin Innige!, dnx <lnr nninuiget, Der geden i8t xe Xlurendered, des VritngeL vor Diodtine886, nned tdDtesgednrt Drentxeden Hundert inr vnd dar nned in dein 8eli8 vnd Dreixig8tein dnre.
Original im Niinigi. Nairischr» Nrichsarchiue.
XXXIV.
RliiStl' Ulldlliig Dichiinßj den Verlilliik der GrlliSldlchischtii (Mer in der Drülditüii NiuMuf ZulZmi II. voll Niiliilierg.
0. Nlirx 1336.
Wir Dudewig von Dote.8 gennden küunseder 0dni8er, xe nllen (sie!) inererde8 llieds, vergeden ollen!nir nn di8ein driele, vind den dnul', den der Ddei innn./o/nn/F von Vurendere/t getnn dut wider den Ddein innn Dertd. Drusenxe DrnD^ned vnd iVnr8teten geiinnt von X'evll'en, vn8ern lieden l Iniinlieder, vndwider 8in Dded IdiU8srowen Drüiin vind dnx gut in der dnx
dnx init vn8erin willen, gun8t vnd init vn8er dnnt de8elteden Dt, vnd gednixxennueli dein vorgeniinten ,loliiin8en vnd nllen 8ineii Drden di vn8ern gnnden, dnxwir 8i nut' den 8elden guten 8ederinen 8elndii viid nued wellen V68tee1ieden geinnllerintinglied nncli dein redten, viid de8 in xü ninein wnren vreliuiid, geden wirin di8en driet' init vn8erin dniinlieden In8igel ver8igelten, Der geden i8t xe Vline,Do ninn von Ddri8te8 gedurte xnlte Dreuxedundert dnr, dnr nneli in dein 8eeli8vnd l d'ixxigDteni.dire, der Mtelien vor Detnre, in dein /wni vnd xwliinexigi8teiii.Iure vn8er8 Dielies viid in dein Xeunden d .68 Dlini8ertüiN8.
Original im Nänigl. Bairiarlirn Nrichsarchinr.
VZI. Nr. XXXIII.
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