II.
3. Ootobor 1332.
I leinried der dung ld'aücait/grave de)' ldevo, llartweig und dltnian vonDegenberg u. .V. n>. verjeden, (la/ sie seliuldig worden sein Herrn Dlried deindantgra^-en von dein dewteniberg nnil seiner Ilaust'rawen sibenliundert Dluntnnd sibeiit/d Dlunt Degens^iurger Dteniniig, nnd gelobeii sie derselben Dlenning/e weren aul'den neelislen Dreedtentag; iver aber, od der vorgeiiant Illrieli derDantgral' in der Xi'it niedt enwer, e da/ die Dlenning gevielen, so sulin sie denIndern Herrn, Herrn //emnscv/ und Herrn M/ridercd,
oder swer die weil seiner l< inder Idleger ist, -'die/, (la/ volluren, da/ die llant-vest sagt.
Da/ ist gesededen /e Dtrevind, da inan /alt von Ddristi Deburd <iren/eden-dnndert dar, darnaed in dein /wa^ nnd drei//disten dar, des näedsten Lainxt/-tags naeii Land Medels lbag.
Oetdie 8er. Ilor. I'eie. II. i>. 16^.
in.
NIMM und (toimld, Nlllgglilfeil jil Niiliilitl^,geiiehmigeli den Verlduil riiieS Seckendiii'jiScheii BehngnteS.
2. DiZLeiiiliei' 1332.
^Vir Mci b'/udnvd von gots gnadeii /d/re7///,///Dz
verieden oldenlied an diseni driet, Da/ lur viis eliUinen Dudwig vnd Dutendevon Ledendort genant von Xenne, ^ nd legten vns tnr, si lieten ain liueb vndain Deden vnd ain Leldenduse, di gelegen sint /e verdoulld den
geistliedeii denten, Den Debrüederii des Deutseden Iluses /e diurnbered, tnrain redte/ digeiii vnd wanne die selden Duet von vns vnd vnsern vordsrn /eledeii giengen, daden si vns /e widsrlegrnige ir redte/ digen an deui llol'e /eOöern den Ilertriede xawet, vnd ain gut, Da/ der Linit /e dlewenstaeten
z>awet, des selden gutes ain dalbtail vi' gegeben, vn«l baten vns, Da/ wir ingerneedten <len selbeii l lol' /e Xenne ^ nd da/ dalbteil des gutes /e dd?oe«.5d7e«/e leiden /e relitein dedeii, vnd gerneedten, Die Ilueb, Da/ Delien vnd da/Leldenduse /e Doinansdort', Da/ si deni Deutseden ldise veredoullt lieten, alsvorgeselirilien stet, besteten lur ain digen. Do saden wir an die getrewen dinst,