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1 (1852) Urkunden der schwäbischen Linie : 1095 - 1418
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all gevaerd; ver ader, od vnser vorgenanter gemainer ainer oder me nit seider inder egenanten vestin gesin veit oder modt, die Sellien, ai/ vil der ver, soit ieeiiederainen edeiiman, der van^pes gnös vnd veriied ver, mit / vain raisigen dnedten ansiner vnd an sines dnedt statt Da daden, ai/ lang das! leger vnd gesess verot. dar/n «ollen v ir vA' dein vorgenanten sedioss linden ain linosenmaister, aiii sedinit,ain innller, ain mnrrer, ain /rnnerman; der seiden verdint vnder vns gemainernader ai/ vil Indien vnd mit sin er döst vnd Ion dedostigen sol naed mar /ai vnd naeddem ai/ er tail vnd gemain an der vesti dät, die seiden verdint söiien vor oed daIndien ai/ lang da/ leger vnd desess verot als: vor desedriden stat vngeuarlied. dievorgenanten edein ain, Ii' dnedt vnd oed die vorgenanten verdint sniient oedsveren, den dnrg däd 70 daiten ai/ vir, an all gevard. dVeiisr oed vnder unss dengemainern de/ egenanten Ledioss oder die die die naed an dein seiden Zedioss tailoder gemain detteu oder gevnnni, die dain gnaden, tragen, lütter, edednan oderain armdnedt, entdaiten veit, so sol der grad der ai/o entdaiten virt /vaint/iggnidin geden vnd ain gut arindrost da/ vier guidin vert ist; 80 sol ain irig derai/o entdaiten virt dmi'/eden guidin geden vnd ain gut arindrost da/ vier gnidinvert ist; ivm'd ader ain ritten, ain edelinan ai/o entdaiten, der iaitter oder edednansol /n entdaltgen in gemain nnt/ de/ vorgenanten 8ediöss geden vnd de/ain /edengnldeii vnd ain gut armdröst da/ vier gnidin verci ist. ^Vnrd ader ain arm dnedtal/o entdaiten, der seid arm dnedt sol /n entdait geden /n gemainem i»it/ irindgnidii» vnd ain gut armdröst da/ vier gnidin vert ist; vnd soi da/ entdait gelt vnddie arindrost geantvnrt vnd geden Verden dem gemain edednan den vir also Iiivnserm sedlos daden, ii da/ die entdaiteii oder ingeiansen verdent, vnd soi da/vorgenant entdait gelt vnd die arindrost ai/it Verden vnd gefallen dennen die dann/n den /itten linv niaister de/ seiden sedioss sind viid die armdröst in die gemainendamer /n dem gemainen /ug deneden. ver oed od da/ vorgenant sedioss von derenoder von Stetten liesessen oder deiegen vurd ai/ vorgesedriden stat, ^Veler derr,iiitter oder dnedt vi' die seiden /itt in dem vorgenanten sediouss entdainnst dettiiidai/ vir geseinäden statt, der seid derr soi den oed die seiden /it ai/ man vor demLedioss leg vnd da/ desessen ver, ain gräö' /ven edein veriied vnd gevapMt man,aiii d'vg ain edein veriied vnd geva^i^iiit man, Ida soi ain ritter oder edel man, der«de entdaltnnst ai/o dett, mit siiies seids iide vnd init ainein raisigen dnedt mit ireniliarnoseli voi er/ngt da dsiilien vnd sin, vnd da/ sedioss getrniied delt'en verrenviid dediioten n:ied Irem vermugent, so s)^ dest mngent, ai/ lang da/ leger vnddesess vert vngenariied. Keller iiitter oder ivdeiman /n den sellzeii /itten init sinesseids iid vlt <ia/ vor genaiit 8od1os8 liit doinen veit oder modt, der seil) ritter oderedednan söit ainen anderii edeiman der verlied vnd vappns geiiuus ver, mit ainemraisigen dnedt an siner vnd an sines dnedtes statt, vii' dem vorgenanten sedlos daden,ai/ lang da/ desess vnd da/ leger vert vngevariied. ^Ver ader, od da/ vorgenant8edlos desessen vnd delegen vnrd von aines graben, liegen oder edeiman« vegen,

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