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1 (1852) Urkunden der schwäbischen Linie : 1095 - 1418
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sodvuer /ü got, vnd /n den Hailigen, den dnrdirid /e leitend In aller ina/ alz vir dievorgenanten Zerren gssedvoren dadin vngeiärdeli. Ii/ ist öed dedinget, da/ vir «devorgenanten derren grane iiodried von /olr Ledivare/ grane vnd graue Ostertag sindruder snllen /ven stat vadter Iiiin /e /olr In der lest! vi vnsern dosten, vnd nitininder; 80 snllen v ir grane irie/ von /olr vnd graue Italiile/, gedrnder, öed /ven statMaliter liiin /e /vir vi vnsern dösten, vnd nit ininder; Vnd vir die odgenanten Herrenalle vier snllen /ven geinain tordnter li-iii vnd oed nit ininder. öelr linden vir dievorgenanten derren von /vir alle vier gesodvorn dinder die volerdornen vnser liedVetter vnd öden, graus/ridrie/i na» ^a/r /ear/tarre» 56 ArasöM-F, graue /ridr/e/i na»genant r/rnue Md/i», vnd grane Undolien von Ilodeiiderg, vind all sto/ inissdellungvnd /n sprned, die vor /u daider site alle sarnend oder vnser ieglieder desnnder /ndein andern dstte oder noeli gevuinie, Ii/ var vind Int, vind gut, vnid dnven, vindvalit, vind dnrddnt, von iva/ saed vegen vir niit en ander /e sedalken dettin odergevnnnin, dar vind sol vnser deliainer init dein andern nit dringen, nved /e drisgduininen, von da/ vir vind all stö// inr die vorgenanteu di'v vnser lied vstter vndOden duininen snllen; Vnd /n den drgeii inag vnser ieglieder der init denr andernstössig var ainen sediddedsn didernian sse/en, var vns die drv tag dssedaideiid, dasnllen vir din duininen, vnd die inni snllend iniiig vnd lledt/ gsvaltig sin vnid alldie sto/, die vnser ainer /n dein andern dette. Vnd vie vns die inni oder der inerrtail vnter Inen entsedaidend, dadv sol e/ /e daider site deliden, Vnd snllen da/ statdalten an geiard. er ader od vnder den drven Eisern lieden vettern vnd ödenvorgenanten ainer tödes vegen ad gieng, da/ got lang vend, so inngend die aiidern/ven ainen andern diderinan /ü Inen nieinen, vnd der seid den sn /ü Inen neinin,dinder den daden vir vns verdnnden In aller nra/ alz dinder den der ad gegangenva/ an geiard. V^ar oder vnrd öeli vnser dedainer iener vind init dein andern stössig,so der vorgenanten digver ainer nit /e idand var oder snst von Kedlieder saed vegen/n der Hidtnng nit dnininen dnnd, so inngend ader die /ven vordenein^ten vnserdied vetter vnd Oden die vil vnd vind die stö/ denn /e inal ainen andern diderinan/n Inen nieinen vnd /ü den setzen alz vor desedaiden ist, Vnd vns llidten vind dieinissdellung vnd stö/ die vir denn /e inal /e saininen dettin, li/ var init ininne oderinit lledt, Vnd da dv sol e/ denn /e daider site deliden an geiard. Oed sollen vir dievorgenanten derren von l^olr alle vier die Oappell, den Lrnnen, den Vordoi nndtordns /e /olr geinain dnven vi vnsern geinain dosten, naeli der iesti nötdnrit vnge-iardcli, vnd sol ietveder tail vnder vns vorgenanteii Herren dnven vnd inaoden sinentail der llindinur /e Xolr vnd inaeden, da/ inan dar vi vol vandlen vnd gan inngvngsiarliod; vnd veder tail vnder vns vorgenanten Herren dnven velt an denvorgenanten vier stnden vnd der ander tail dar an sinnig var vnd nit velt delisndnven, so sol e/ ader stan an den vorgenantsn dr^-en vnsern vettern vnd Oden vnd/n dienen die dar /n gesee/t verdend; ^Vie vns die dr^ oder der nier tail vnder Indar vind entsedaidend, da/ snllen ^Vir /e daider site tun vnd d^ deliden an alle geiard.

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