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MF Heinrich der Onepjcher und sein Nrnder Ztilten nn dnn Neinlinns jii Nnlingen.mit Achim der Grnken non Airre der SchMFnrg ist.
15. Nai 1352.
^Vllen den die di/eiu driet s «dient od ei' dürent lesen veriedeiu vir ^)dnd lluinidedder Ane^^der vnd öerdtolt sin di'nder, dnrAer /e ldotvil, d«r/ vir villedlied sin-nrütedlied vnd vnde/vnAenlied mit vernindürtein vol vorderstem sinne vnd nmtgeden vnd ALAeden dnden, (lot /slods vnd /e trost .'«den AelödiZen selnn, vnd vinded««/ d«i i>otliel««i odnng- vnd dienstdnri von vns Zeinerot vnd Aelnrdert -«verde, so ver-ieden vir vnd ttnn dnnt: du/ vir vnsern niZen dos der /e Ltnindonen in de«n dort
vnd in de/ dortes dnn Helenen ist, vnd vnsern niZen dot der /e dnAsedlnt
AeleZen ist; die vorAeseriden döne vir AeZeden dnden mit ««dem redt vnd
uller /NAedorde, uls vir die dous do der lnnA /it nenoinen, Aenossen vnd desessendnden, nls sn von vnseren vordren der nn vns domen sint, nn sunt Niedeis «dter dergestillt ist vi dein dnindns /s dnlgingen. der nlter nüt sodeder ordsnnng von vnsgestillt vnd devidenPt ist, dn/ der Priester der pdrondener vird de/ nlter/ sol vigilievnd mess don mit li^lieder gegen vrtednit/e dem nlter, mit sodeder gevondnit nls duder sitteded vnd gevonlied Hevesen ist. vir dnden oed gegeden nn den seduen nlter
vnsern nigenn gnrteiu der gelsgeir ist nud di der Ltninned. vir dnden öed
geordenot vnd gegeden vnser nige«« gnt dn/ mnn nem^>t der ldomederinnn gnt, dn/
/e Motterniinsen gelegen ist, nn «nn inrge/it dn mnn degnn sol vnsers vnter,
vnser mnter, vnserr gssvistergid sudgen vnd vnser inrge/it nller vi nin tng nls minde/ egenem^ten ^dnl dninrieds inrge/it gennllet, vnd de/ selden tnge/ sol der ^dron-dener de/ eZenem^ten nlters von den vorgeserideneir /voll sedillingen vnd von denseds sedillingen gelt/ von dem dot /e dngsedlndt dem ln^riester vnd den pdromlenernietveder dilednn /e Lnlgingeiu, die nn dem ndend dellent vigilie lesen vnd mornnn
iness dnint. v«°>r oed dn/ vns die vorgenein^zten ^dnl Nninried vnd Lerdtolt
den geire^der, gedrnder, svester ndeld«nt vedersedl«lgin vnser ^unedvrove vderleptideid snment, dnr nued sol ir volgnn vnd verden dn/ vorgsseriden gelt /e tottern-dnsen nlle/ snment nlle die vil sie lept, vnd venns sie nnt enist vnd erstorden ist,dnrnned snn die /voll selnldng dnller gelte/ vnllen vnd diennn nn dn/ i«u'ge/it nlsvorgeseriden ist, vnd dn/ nnder gelt von ttotterndnsen nls oed vorgeseriden ist solvnllen vnd verden ««im pdrondener de/ egenem^ten nlters. vir die egeiuei«r^tei« ^dntl«ninried v««d Lerlitolt gedrnder dnden üed gegeden, nls vir ollenlied veriedeiu «nitvrdnnd di/ gegnnvitigen drienes, di/ nned geseridei« virser nigeiu gelt: de/