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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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193
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friuttbe ffrilitf unb nttbejmuttgenli^ rct;t uttb bRcbüct; alj baj aiit iegltdf foffbtlltdf nnb 5c reift -fraft uttb inadft Ifaben fot nnb mag nor aHeit gerieten nnbriestern fi fiett ©eiftlid) ober meltlicf) nnb ait allen (beten aittS regten ftätentReblicfert otib (Steigen foffeS nerfoffet Ifabett nnb je foffettb gegeben, bett ©bleuIfodfgeboritett Ottfertt Sieben Ölfcmen ®rane ©berlfarten 001t toirtenbergnnb graue SBolrtdfett finem futt nnb allen iren ©rbett uttfer Jperfaft jiJjferrenberg mit allen irett regten unb jügelförben al§ nttS baj an gefädeltunb att crftorbcit ift uon unfemt uater uon unferett uetter feligett unb uonanbern unfern uorbern be§ ©rfteit betbc bürge ji >§errenberg — Herren«berg bie ©tat dtoroioe bie bürg unb btfiu nadfgefdfribetten (Dörfer 5^beut ©rfteit ©elfai; baj (Dorf 9)tüitdfberg ©tlfietit alttitgen baj (Dorft;atbe§ moifcttlfufcti Olentingff;ettt nebringen effafladf (Sulingenuifittgen ttiufron ©ertrtngen Jpufeit -in ©dfatttbüdf unb Uttfriigilt uttb reift bie mir gelfcbt Ifaben je (Slfe bar jii alle bie Sitt unb gut,bin mir tenbert Ifabett bte jv ber fetben .fferfeftaft gclförent unb attej baj mirlenbert Ifabett ©j fie ai;gett ober Seifen an ft;rci(eitfü|en att ntanfdfaft att milt»bantt att £>örferit an luitern att -©öfeit an Jjfuoben att fetbettN att .ffoffietett attgarten (Bongarten afern tuingarten mit tbifett mit maffertt offdfenjett OJiülinettSOtiilfietten felterreit felterfteten 93tit luetben mit Jpolfj mit nelb SOlit ader ge-maltfanti oogtrelfteit jtutngeit bcitnen gerieten jinfett gelten biettflett fällen mitallen bett fftcifteit bie mir in @elfatitbtief) fetten uttb mit natnett mit allen baj jüber Iferfdfaft gehört nnb adeä baj mir ieitbert Ifaben ßj fie ai)gen Seifen Seifen»reift ©j fie att btfent brtef benenüpt ober onbenembt, mic baj adeS gel;eiffen obergenant ift nnb tua ober an meldfett (fetten baj alleS gelegen ifi ©j fie gebumenober ungebumen befugt uttb unbefüdft futtben ober uttfunbett ob erb unber erbje (Dorf je felb nnb Ifabett itt baj allcä je foffettb gegeben umb nicr^ig tufent'tpfuttb gi'iter Ifader ber mir gar unb gettfslidf üott itt gemert uttb bejalt fiett unbbej mir gen|li^ bettügig fiett bie oef) ade in unfern futttlidfett tints unb frontenfontett nnb bemcitbct fittt uttb bantit mir unfertt groffen feftabett unb ©dfttlbcfürfontett unb gemenbet Ifabett unb umb Jufent guter uttb geregter gulbiit bie ftgeben füCCn Margreten unferer J'olfter bie ir je relfter Ifainjiur merbett fül»lett jü beut ©bellt molgebortt IDtarggraf -Scffett n0tt >&odfberg, irettt©ltdfeit man für adü'btu reift uorbrung nnb anfgjvacft bie fi uttb bDlarfgraf <©efffürbaj Itter jü ber norgef^rtbeitett Jjöerfdfaft nod; jii belfainett bett Süten ttodfgitfen bie itt bie felben v§erf<^aft gettbrent, tote bie gelfeiffctt ober genant fitttnnb ma bte gelegen ober gefejjctt fittt, gebebt Ifant ober bie fi ober tr ©rbettüber all ümtner nter bar att gelfabett ober gemittnen ntö^teit amt alle geuerbeunb odf umb ü'ufent pfmtt Kaller SigobingeS bie fi uttb beut uorgenanten ®rane©onrat adatn uff unfern Stb geben füHett ji Sipbtttge bie mit mir Sebcn unbnit Senger SBüre od; baj btu oorgenaitt ffrotue ue.rett nott fürftettberg uttfer©lidfin Ifuffrome uttS über lebte @0 .füdn ff ir nadf üiiferiit tobe alj Sang fibaritadf Sebt aUit 3ar je Sifbittg geben briu Ifunbert ttfunb Kaller Uttb fttHettbin obgefdfribetten Slufent tpfmtb Kaller uttfer Stgobing beim gen|lid( uttb aderbitte ab fttt autt aller menglic^eS miberfyredfen fdfledftlidf autt all geuerbe @ifüllen odf ben Ifienacfi gefcfribetten unfern Siebett Jliitberit antten ften fün«Urtunbeit. 13