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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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ftetteu, 33atfatt boit Böfingen *), ^elftid; bort SBcttbecf, Stoit-rab ber ©ölre bon (Sningen, unb ©run ber ©öfre bort ©ärtriitgettju ©ürgeit gegeben, wefdfe nötigen f^aßö in ^errenberg ober Salmunter beit gewöhnlichen ©eftimmuttgen ©eifetfdiaft leiften foßteu 2 ).Heberbiefi Brachte ber ©erfeiufer bie befonbere Einwilligung feiner ®e«mahlin, 3e(jc bon growenberg, nttb bereit Angehörigen, Sßeter®ben growenberg, 3Bo(f® bon ©teilt unb SB01fS bon groweu*Berg, ihreö ©ruber®, Bei. getje War nämlich mit 40 93farf ©ifber,ihrer SDforgeugabe, auf bie berfauften ©iitcr berwiefen, für welche ihrihr ©emaht anbere (©ahtetfer® £wf) einfette 3 ).

SB oh er es foinntt, bah Ba« nad> beut fernen (Sheftettcn Benannte©efdffedft iit Angelegenheiten boit Sbfen ber Sperrenberger ©egenb borfommt,ergibt fid) au® folgettbem Sauf ttnfereS ^pfatjgrafeu iRitboff. ©erfefbelaufte 1345 um 20 fßfunb Reifer bon ©ictricb bott Eftetteu, 31teitibiiren 4 ) gefeffen, 3 A borgen Sßeittberg Bei §errenberg, 3Wifd ;en©rofbroh unb Snnhen SBenjef® SBeittBergen gelegen. 3 elt 3 e,t Be® Stauf®waren: ber tut® Bereit® Bef'anntc Speinrid; bott @hftetteu, ÜDictricBber fird;herr bon Ofingeit 5 ), Afbrcd)t boit üßeunecf, £>auf bonSBurmfingeit 6 ).

®er nächfte Stauf üiuboff® int 3af)r 1351 führt tut® iit bie ©tabtBübingen, bie Bereits wirtembergifch war, unb in ber ®efd;id>te uitfere®©rafeit fonft nicht borfommt. — ©or beut ©dfultheihen unb beit fRidi*tern ber genannten ©tabt erfcbieueii, af® biefefben „offentief; bor ©eridit"fageu, am 12. (Mi obigen Sahre® grau 9)feet;titb bon ©reitenfteiititnb bie grauen ber ©ammefung 3U £., (fiefje oben über bie=fetben Bei ©013 III. unb SBif^etnt) unb trugen bor, wie fie bem ißfafs«grafeit dtitboff boit Silwingen, genannt ber ©df;ärer, äffe ihre SKechtean einem ®ut 31t ©ilftein, i<it(3in® = ©ut genannt, um 50 fßfunbguter geller berfauft hätten, unb gelobten bor beut ©eridft, ben Stauf

1) Oberamt« Seonfeerg.

2) Aon bent Originat iit Stuttgart, flehe Urtnnbenfucb. 2)ie "$erren6ergetfflgonif« l;at ftatt Alünclfbalben "ai cbbalb en.»

3) Aon bem Original in Stuttgart, fiebe UrfitnbenBuch.

4) ©nnabeureit, Oberamtg SDtit Ufingen.

5) Aach einet Aotij Oabelf. fol. 478 leiftete unfer Dtubolf (1345) für Aalfanbon Seftngen, ber ihn feinen gnebigen $errn nennt, Aürgfdfaft.

6) Aon bem Original in Stuttgart, (SaBelfofer fol. 490.