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SlmtS in %. (1323) getroffen, befleibete biefe äöürbe and; in SSöblin«gen. Otto SOiuvbifen, §eiitricl;8 I. 23ogt bafelbft, ift 1327 23iirgefür feinen fperrn, nnb als ©d)utt£;ei§ $cuge c » ier Urfunbe, weldfeberfelbe 1336 in 23. auSfteßt. — Giitc ©d;cnfung an 23ebenl;aufen gibtSTotij bon einer 23ürger = fjamitie ber ©tabt. SS ort to in (Sortwein)bon 23., beffeit Sittwe 2(betf;eib nnb @M;ne Äonrab, OoljanneS unbSllbert, fd;enften unter guftimmung ®raf Sill;elm8 II. 3u einem ewigenSidfte an 23ebenl;aufen eine Siefe „in de Bünde", unb fünf SOlorgen21der8 bei 18. 1319. ®ie @d;enfung84trlunbe Würbe unter SilffelmS«Siegel ju 23. aubgefteßt. — 2tm 18. ©eptembcr 1344 trat ®ö^ baS®igentl;umSred;t an bie Stabt 23bbtingcu unb bie genannten stoei ©örferum 2000 ißfunb §cßer an bie ®rafcn bon Sirtemberg ab, unb behieltfoldje mit bcn Gnnfünftcn bloß nod) pflegSWeife bis 1357, in Weld;em3al;r er 21ße§ — ©gentl;umS » unb §wl;cit8red;tc famtnt ben ©nfünften— um 14,500 ißfunb an bie genannten ©rafett berlauftc.
®ie §errfd;aft 23bblingeit im weiteren ©itme (worunter and;bie genannten gwei ©örfer begriffen), wie fie ®ö& III. 1357 an 233ir=tcmberg berfaufte, f;atte 23eftanbtl)eile boit berfd;iebenent ^erlommen;eS gehörten Seijen bagit, Weld;e berfelbe unb feine 23orbern bon ber«ßfalfcgraffdjaft ©iibingcn, ber tperrfcfyaft ßatw unb 23öb=lingeit (im engeren ©inne) Ijer geliehen Ratten. ©a 311 ber ®raffd)aftber 23öblinger Sinic bie eljebcnt &dwifd;»welfifd;cu — begie^ungdtWeifel;ol)enftaufifd;en 23cfii;ungen (5. 23. 23ait;ingen auf bcn gilbern) gehörten,welche bor bem 21nfaß ber iperrfd;aft ßalw in golge ber §eiratl;(Rubolfß beß 23öblingerS ©übiugifd; waren, fo fiub, bei ber Unter»fdjeibung, wie fie ®öfe III. felbft mad;t, unter benen ber „fperrfd;aft23öblingcu" oljne bie calwifd;»welfifd;en gemeint.
Söhlingen, 2tmt; ©djonbud;.
©er ©djönbud;»Salb gehörte, wie Wir int nadjfteu 2lbfc^nittefeljeit werben, ber §errenberger»8inie, ben ©d;eerern; inbeffen Rattenbie anbern Sinicn — ©übingen unb 23öblingeit — bod) attd; baS Oagb»red;t (®ejai;b, Silbbann) in bemfelben, was eben beweist, bafj bergenannte 2Bafb altes gamilien=23efit;tljum war.
§einrid; I. befifd Seibeigene in bett 23ebenl)aufer Drtfd;aften im©djönbud; (1336); in benfelben Ijat fein §au§ aud; baS dlecfyt ber„fpunbelege." — ®ötj III. bertauft 1357 mit 23bblingen aud; benSilbbann in bem ©d;önbud;. 23efonber8 babon unterfdjieben wirbein anberer Salb, in welchem berfelbe baS gleiche 9M;t l;atte (®femS*