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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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bie ©tabt 31t entfommen , unb rief er beit (Schultheißen itnb baS ©ericfyian, fo fottte man ihn bereiten naef) ber ©tabt 9ied)t.

Der ©ßitat ber ©tabt. — Unter ber „Regierung" ber ©öljite©otfricbS ertjiett ber ©ßttat bttrd; bte ©tiftuitg ber ü'ürner'fdfen ißfrüttbunb bie babttrd) bebingte Ülnftettung eine« eigenen ißriefterö eine mefenUtid)e ©rmeiterung, an beren ©nteitung, ba sugteid; bie SBerhättniffeber ©tabt babnref) berührt raurbett, auch bte ©rafett mit itjrern©chutthetßen, bie Stidfter unb ber 9iatf) ber ©tabt Stnttjeit nahmen. —Die Ernennung beS ©pitat* ^ßriefterS fam ber ©tabt unb bent ©pitat31t. — Sie Seituug biefeS unb beS bautit üerbunbenett @ied)eul)attfeS f)atteein „Sotment", ein ©ottegium, 31t bem bor Sttten „bie Pfleger unbÜÜtaifter" beS ©^itatö gehörten.

3ur 3ett, ats bie genannte ©rmeitentng beffetbeu ©tatt fanb (1323),betteibeten Äottrab Söebettin, Jlottrab ber ©ebe itnb ©ruber SBertterbiefe Stemter. 2Bie aitS ber Stiftung Ä'ürnerS t)erborget)t, mar ber©)>itat bamat« bereits jur Stufnaffme bon ißfritnbnertt eingerichtet. ©rführte fein eigene« Sieget (gemölfntid; bon ettiptifdfer fform), aufbem bie SSübinger fyalfne, beren Stange oben ein Äreitg hat, 31t feljettift. Die Sümer'fdfe ffriinb für einen ißrieftcr an beut ©ßitatbeftanb in fotgenben ©infommeit«=2heiten.

1) Siirner erlaufte 3U ber ißfrünbe eine bem ©pitat gehörige ©ittben 372 ^ßfuttb fetter, iitbem er biefent bafür 35 ißfttnb gab.

2) ©r oerfd/rieb bem ©pitat einen 2 SOcorgen großen Stder, bereine emige 3 : at)reSgitt bon 10 ©dfiöittg gab, auf ber §errenbergerSOtarfung, in ber 3^3 „atbete" genannt, tag uttb früher btrid) tjat-fing er gehörte.

3) ©ine emige ©itt bon bier SDlatter 9?oggen, „gutef lorttS",^errettberger SDJefj, au« smei Stedern, mobon ber eine brei Storgengroß, 3U ©üttftein „bf riebern" (unb ben£ fraifchetirf) 3um ©auettausgegeben mar), uttb ber attbere, 1 borgen groß, auf ber iftebrittgerSDJarfttng, an bem „©fcfyelbruntter 2 ) ftige" tag, ben ©ttrfarb tjaime,3U Behringen gefeffen, baute, ©orftetjenbe ©itt boit 4 3)tatter 9ioggenfotten bie beiben Stecher bann tiefem, „fo fie mit minterlorn ftant";fteheu fie aber mit „fumerforn", fo gibt ietmeber brei ©Reffet £aberuttb 3mei ©iertet (Srbfen („ärmaisfett").

1) <SS ifi bteß ber erfte galt, baß ber Sbednabtne ber © rafen an Slngetegen«betten beS @ßitats ermähnt mirb.

2) Ober» unb Unter«DefdjeI6ronn , bei Ebringen, Oberamts Benenberg.