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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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Sie Stabt tjatte bot affter f>cr baß DMit, jtte gemeinem 9fit(3 bmtbitctturfft, gemainer (Statt fßäwen (93aitvoefen), 3immert)otß$ 3mn beß©otteßtjauß 23ebent)anßeu Watben bcß Sdwnbttocßß jue tjawen, bebt)mußte fie barumb Sfr fßottfdjaft 31t bem Stbbtc beß ftofterß fdndcti, berbie ütnweifung 31t geben f)atte, wo baß §ot£ gefällt werben foße, fotantig bn3 (biß) bie Stabt itjreß fitcgö fanb.

„Sie üonn Silwingen Ratten nad; atttem braud; »nnb ßerftjommcnbie geredjtigfßeit, in bem „SimsenBerg, ©afyßmab (©eißfjatbc) onnb©atyßbüljel" onnb annbern bem fftofter 23ebent)aufcn gehörigen Ijötfjernmit Otjrem begriff onnb suege^ört, So swifdjen 23ebent)aufen, £)agcnted;bitnb Silwingen gelegen fein, 311c tjaweit birr ounb grien J ) tjoflfc, wie»ngeuarlid; berfetbig beben tjoflfc triege, etjne fonnberitng 2 ), bod) atfc,baß fie baß afleitt off 3ßreu jpaubtern onb SRudßen tragen foßeit, (ueÖcbeß aigen Branitz onnb notturfft 3 ), aber baß nit oerfbanffen 4 ).

5ßon Sßotjtftanb nnb georbnetem ©emeinbe^ansbatt ber StabtSengt ber Umftanb, baß biefetbe im Staube war, bie für jene Reitenbebeittenbe Sdnßbfnmme beb ©reifen ©0(3 III. (3000 fßfnnb fpeßer)3U besagen. ,f)ic3ii unb 311m SBofßftanb ber Bürger 5 ) trug eine fürjene 3eiteu namhafte ©etoerbßtljcitigfeit berfelben unb ein reger 23er«tet)r, Raubet nnb Sßanbct in ber Stabt unb in biefetbe biet bei. —Saß 3M>ter = ßoßegium berfelben bitbctc für biete Stäbte 1111b Sör*fer, Wie Wir wiffen, einen tjotjeren ®erid)tß = (2fyfwflationß*)£)of, waßbiete grembe in bie Stabt führte. — Stuß ben ©eftimmungeit überben 3°ö (1388) gcljt tjerbor, baß biefetbe einen bcbeutcnbeit 50c arft(SBodjeim, ©etreibemarft) Tratte, auf ben ben außwärtß SSiftuatien(„Brot, riibeit, ,3wibettocfy, opß"), ©etreibe u. f. W. [„Kotten, erwiß

1) Aufgenommen in ber 3eit boit @ t. Urban« bitj (bis) @t. Vartbolomei.

2) Sodj fotten bie Surften (Virfen) gefront werben, benen bon Sebenbaitfenjue IRaiffjkngen.

3) Ancb garbwiben bnnb jaungörten , unb jlbar 51t allen 3eden.

4) Vertrag, welker 3Wif<ben SBebentjaufen unb ber Stabt, nad) mannen »Strei-tigfeiten, unter Vermittlung §ermann« bon Satbfeiibeim, Diitter« nnb Sanbbof*meijier«, §annfeit Vergenbait«, Ißrobften 5U Sitwingen, Subwigen Vergenbait«,Vrobfien ju Stuttgart, Sietritben bon SBetßer, ißbß'tW cn 001t 9tifWenburg, § a ufj*bofmaiftern, beS ©oftorf SBeat SBibmanit, Sftubolfen boit (Sßtngcn, Sonraben Vrei*ning unb anberer, auf Vefebl §er;og Ulrich« 1507 abgefclßoffen würbe. 50tanu«feript auf bem Dtatbbaufe 31t X.

5) ©aber Stamen bon Viirgern: wie 3. 33. " 1351 £ 1111(5 ber Stieb», ftebe autb9tote 1) S. 395.