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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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fagett, Ijeinxattileö geworben war, weift aus SDlitleiben, ober (Svfennt-(icbfeit für bie ertaffenen 2000 (ßfttnb gelter, 33itvg 3abetftein irab(Stabt Sinbetfingen, mit 3 u 3 e ^ r unb ®nfünften, auf SebenStatig atS>3eibgcbtrtg ju, unb berfcbrieb i(jm nod; iiberbief; jtuci Sulinger guberSein 31t Stuttgart. 9?ad) beut Dobe beS ®öij foltte aber atteö biejjwieber au bie ©rafeu bon S. guritcffalleu. ©ei biefer Ucbertragungwürbe jenem sur ©ebinguttg gemacht, bon Seilten unb ©ütern nur biegcwüfynüdjen Steuern, 3" l fe unb (Sitten 31t neunten, übertäubt atteSim alten Staub 31t baffen, bie Seither unb ^)ötger nicht 31t berfgufen,unb nur fo biet §°l3 3" bauen, als er sunt „©rennen unb ©ersim*mern" brauche, gerner trurbe in ben ©ertrag aufgencminen:

1) Die ©urg 3 aüe ^ e ' n unb bie Stabt Siubctfingcn fetten ber©rafett boit S. effcit Käufer unb SSeften fein wiber Q'eberntamt ebneÜluSnatjme, unb biefe baS Diedjt Baku, barin unb baratts 3U fliegenunb 3U reiten.

2) Die Ütmptleute, Dorwarter, Dürner (Stürmer) unb Sachterfetten fdiWöreu, baj; fie nach beut Dobe beS ®öh mit ber bergenannten©urg unb Stabt niemanb attberS als beit ©rafeu bon S. geborfamfeilt Wetten.

3) ®öt| tjak nad) feinem Dobe ben ©rafeu bett S. auf bem„ Bow ljofe" ( ©autjofe) *) ekttfobiet ©iet) (Ddjfeu, Einher 11. f. Wi) 31tbiutertaffen, atS er auf bemfetbeit angetreten.

Dagegen würbe bem §aufe S. auch Sur ©flicht gemacht, 3 aö£ t'fteitt unb Sinbetfingen mit 3 lt geber ernfttid) unb getreulieb wiber me=nigtid; 3U fdjirmen, unb teilten ©iirger bett beut teueren Orte in eineanbere Stabt auf^mtebmeit.

Die ben ©eij über bviö ©ovftetienbe 31t Stuttgart auögeftettte Ur=tmtbe würbe boit ibttt, bem ©rafeu Otto boit Röhenberg, feinem„lieben ©heim", ^einrieb bon Dübittgeit (Sljerherrtt in Sinbekfingen), feinem ©etter, unb Soljannfett, bem ©robft 3U Stuttgart, ge*fiegett 2 ).

©ier gatjre fpäter würbe aud; ber borftebeitbe ©ertrag nad) liktid)er bnb frunttidjer Itebereintuuft gwifdgeu (5krt)arb boit S. unb ©oft

1) 2Ba8 Bei ben Älöftern ber Siftercienfer SKöndje (5. SB. SBebenbaufett) GrangiaBieg; ein §of mit Bebeutenben ©iiterit, meld)e im ©etbjtBau bes (Sigentlfümer«waren.

2) Sßott bem Original im «Staats^rcbib, fie^e UrtunbenBitd?.

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