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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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,3^et 3af;re fpäter üerfauften ®öf3 unb feilt jüngfter 33ruber §etn=rief;, genannt Stffjefm, att SBefcenfjaufen äffe if;ve Seute, Seibeigeneober ©rmtbffofbeu ') ju Suftnau, Steingebös, fßfrottborf, £)agen=(od;-unb §ilbri^anfen, unb freiten für fid;, ifjre 3äger unbltned;te, bie ©iitcr beS ffofterö auf ein 3af;r bon ber „£)untfegtn",wogegen iffnen baffefbe 100 fßfmtb Reifer gab 2 ).

3m 3at;r 1347 berfaufte ©raf ®öt), offne feinen 23ruber, anbaö genannte Älofter um 35 (Shilling §effer abermals Seibeigene 3 )31t Äafyf; 4 ). — 9?ad) einer Sieiffe bott 3afjren 5 ) treffen mir uuferen'pfafjgrafett ©öl) mieber in 23erf;anbfuugen mit bem Äfofter 23ef>en=f;aufen, baS nun — merfroürbiger Seife — beffen Sd;ttfbner ift. ®tebebeutenben ©elber, mefd;e er bon beut 23erfauf jEübiugenö unb^Böblingens bejogen, fd;eiiten tlfn in Stanb gefegt 31t I;abeu, bem$föfter eine anfef;nfid;c (Summe ©efbeS feigen 3U fönneu, für mcld;e if;m G )baffetbe ben §mf Safbf;aufen berfdfrieb. 3m 3af;r 1360 gab er aberbeufefben, mit aller ^ttgefför, ben Käufern barin unb auf beut gelbe,affent SBteff, grojf unb Kein, mieber au 33ebcuf;aufeit (Sfbt Sern er)3UVHcf; sugfeid; regneten beibe Steife in ber Sfrt mit eiuanber ab, bajffie fic^> gegenfeitig bie Sd;ufben erliegen, bis auf 600 fßfttnb §effer,bie ber ©raf itod; att baS Äfofter 31t forbern ffatte 7 ).

®aö fe^te 3)tal tritt ©0(5 im 3afjr 1363 in Satten beö ÄlofterS23ebcitljaufcu auf. IfS f0ttrab oen Seif int SdfönBud;, ein(5beffned;t unb SÖlafftift bon Sad;fenf;aufen (? £).=3f. §etbenf;etm),,,an frier offener ftrauge" äff tffr ©ut in bem genannten ®orfe, in

1) „<Sie fielt aigeit ober baten fid) binber 0118 (bie ©rafeit) gejogen."

2) 35on bem (Original in Äartsrube, fiebe Urfunbenbud). ©abelfofer fol. 499.

3) ®eren Stauten fiebe unten in ber to(pograf>bifrf;en Zufammenfleltung.

4) SJon bem Original in Äarlsrube, fiebe Urfitnbenbuib.

5) Sie Unterbanbfungeit be« ©81; mit 33ebenbanfen (1343) in gotge beSSBerfaufä bon Sübingen an Sffiirtemberg werben fjaffenber bort angereiht.

6) SBir reiben biet' einige deine ©rwerbungen an, metd)e ©8(5 in früherenSabren mad)te. 1335 bertieb ihm ba8 Slojler Zwiefalten auf ein 3abr ®üterbei bem „SBtäflberg." (Saiger, Annal. I, 281). — Stach ©abelfofer (fol. 500) foff©ob 1342 (ohne Zweifel nach bem Sferfauf bon S.) bon «Paul bon ©üftfingen33itrg unb Stabt Zabetflein (O.»St. ©afw) um 1530 (ßfunb erlauft baten,(©ine Ürfunbe barüber ift nicht befaitnt).

7) 33on ben Originafien in tarfgrube. ©ine Urfuttbe beä «Pfaljgrafen , unbeine be« Stbts.