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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
Seite
357
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feine (SrBen baS ®orf ttad; S3erfluß Oott fünf Sauren um bie gleite(Summe feilten löfen bitrfen, baffetbe aber fetner 33ritberlebigeS afygen"Bleibe, wenn bie Söieberlofung nid;t in biefcm Dermin erfolgt feie.®er 9(bt Simon oott §irfd)au unb Söerner ron 33erul;aufenfiegelteu mit §einrid) bie 3Serfauf§4Wunbe x ).

SBeun gleid; tpeinrid;, toie mir gefeljen Ijabett, mit beim ß'Io»fter 33ebenl;aufeit über baS SOfeiu unb ®ein in Streit geraden ift,fo fonitte er bod; nid;t umritt, bemfetben aud) eine Sdienfung juma^en, tocju fein 33orI;abctt, eilte iReife in ferne Sanbe etloa inbaS I;ett. Sanb gu machen, bie uüd)fte 33 er au Raffung gab. Sr Oer»fdjrieb bem fftofter 1336 51teinem rechten fei gereitte" 2 ) alle feineleibeigenen Seilte im Sd;öubitd;, in beit Sßogteieit unb auf ben Oütentbeö fi'IofterS, ftelttc jebocf) an biefeS bie 33itte, es möchte iljm bie»felbeit loieber guftetlen, toettn er loieberje Sanbe" fomme, loie er ju@ott I;offe 3 ). 211s Beugen ^ er ©dfettluttg »erben in ber 31t ^Böblingenausgefeilten Urfunbe genannt: Ä.onrab bon 333 eit (im Sdjiönbud)))tpeinricb, ber Söefferer, Otto SRurbifen (Sd;ultl;eiß oon 33.). ©Sift baö Setzte, baö^oir Oon it;m 31t berichten fabelt.

Ob fpeinrid; I. fonft, -auf einem größeren Sdjaufdaße, eine 9Megefpielt fyat, namentlid;, toie er fid; oerijalten in ben kämpfen jtoifttyenber Ißartßei beS ißabfteS unb ber bed £'. Subtoig, ift nidft befannt. Seine 9)tad;t toar 31t unbebeutenb, als baß er eine fyeröorragettbeStellung ßätte einnehmen lötuieit.

§- 2.

©raf §ettt'rtc^8 I. ©emafjlin, Äinber uitb S£ob.

Obgleid; toir leine urlunblid;e üftacfiricßt oott einer ©emalftin §ein»ricfiS I. ßabeit, fo glauben toir bod; annehmen 31t müffen, baß er oerfjei*ratijet toar, ba in bcnt Q'al;r 1355 ein ©raf tpeiitrid; als ßljorljerr oonSinbelfingen oorfommt (f. aud; S. 367), »eld;en ©öfjlll. im 3dljr 1365(f. unten) feinen 33etter nennt, unb ben toir nid/t »oßt einem anbereit©liebe biefer ißeriobe, beim fpeinrid; I., als SoI;n beilegen fönnen.

1) SJort bem Original im @taat8=2trcbi», fte^e Urlunben6uc&.

2) @el=©eriit, SSermciditniß 511m ^>ett ber ©eele, ju frommen 3t»ecfen. ®iefe53eftimmungen Batten urforilnglicb bie @et» (@ail») §aufer.

3) S3on bem Original in Äarlsrulje; and) im ÜRündjner ©obey, unb bei @a-beltofer fol. 488, ftebe Urfnnbeubitcf).