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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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mtb feine ©rBen 23ttrg unb ©tobt ©iiBingen in Beine fremben §ättbeweber burcf) 23erBauf, nod) bnrd) ©aufd), nod) 33erfjfänbung, nod) fonftwie,Weber ganj nocf) tljeitmeife Bommen Baffen, fonbern Bei if)rem §aufeauf ewige Reiten als Eigentum erhalten, Dtt biefer BöejieBfttng erBBärteber ©raf unter ©ibeöfd;wur, baff, wenn er eine 23erctufferung im ©anjenober tl)eitwetfe borgenommen, ober, unter welchem @d)ehte aud), geheimober offen, in eine fold)e eingewilligt B)aBe, er. bon aBBen ©l)riften füreinen meineibigen BOienfcfjen gehalten werben foBBe u. f. w. (Sie oBen).

12) Senn benttod; bon iB)m, feinen Äinbern, ©rBen mtb 9^acf>=foBgern, ober bereu Sßormunb eine JBeräufjerung berfitd)t werben würbe,fo foBBe er (foIBen fie) 51t einer ©träfe bon 2000 SOiarB reinen ©tBBerS, ©ff*Binger ®ewid)t, Wetd)e bem Älofter jufaBIen, berurt^eitt fein, ju beren 23e*jaffBung innerBfaBB SRonat« ^fjfrift er burcf; ben orbentBid;en 3fid)ter unbburd) 33iirgen gezwungen werben fotte.

13) Setttt bon irgenb einer ©eite bie 2tufB)eBung biefer ©träfeober ber oBigen SSertragd = fßimBte burcf) Weltliche BDBad;t BeWirBtWerben würbe, fo foBBe foBcfed Beine Äraft B)aßen.

14) dagegen fcBI es bem Ä'Iofter anf;cimgeftellt fein, bie ©rtoir*Bitng ber ©träfe unb bie 33erfoIgtmg beb ißrojeffeö febem anberen IBofter,^3räBateit ber fircfie, ©rafett ober „Sarotten" ju übertragen, biefeBBeaber nad) 33eBieben and) wieber feBBft itt bie §anb nehmen bürfen.

15) 3" nod) größerer ©id>erl)eit bed ßtofterb würbe enbBic^ foBgenbeSeftimmung in bie 23ertrag8=UrBunbc aufgenommen. Deber 33afaBB oberSMenftmann, welcher bem ©rafen, feinen Äinbern, 9?ad)foBgern oberberen 33ormüubern ben Sib ber ©reue fdüoört, mad;t ficf> eBenbabitrcf)oerBittbBid), baff er nie etwaö ben borfteB)enben fßunBten Siberftreiten*beb anraten, unb bie BSurgett, welche er itt feiner ©eWaBt l)at, bem§errn ober SSormünber nie öffnen woBBe, Bebor biefe fid; 31t altem23orfteI)enben berBunben erBBären; aud) foBBen bie Bßormünber, nad) aBge*Begter 23ormunbfd)aft, bie ©urgen uttb feften fßBäfce ifjren SOtiinbeBnnid)t jtteignen, Bebor biefe benfetBen @ib geBeiftet BjaBen.

16) BleBer aBIeb biefj fteBBte ber ©raf bem Slofter 40 Bßürgen —12 ©bie, 12 (Ritter ober ©ienftmannen, unb 16 (Bürger bon ©täbten;biefeBBeit finb foBgettbe: ©bie — (RuboBf, genannt @d)ärer bon ©u*wittgett, 2BBBert bon §ol)en6erg, (Rubolf bon SerbenBerg,©geno bon ffürftenBerg, ^jeinrtd) bon ©Berftein, SöurBarb bonf>oB)e.nberg, ber jüngere, UBrid) bon ©Wettlingen, ber Düngere,Äonrab bon 23aiB)ingett, Otto bon 3weiBrücEen, UBriW bon