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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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Sttbtoig, genannt 3fineSperg, <S cf; it 11 e i ^ bon ©inbelfingen, 3 eu 9 eÜhtbolfS beS ©dfeererS I. 1271 51t ©., mit 93urfharbt, genannt ßuSpiS,S3ertIjolb, genannt Unfrieb, Sürgerit bon ©inbelfingen, bei bemfefben 1275.9tubolf bcr ©cheerer I. ift ©dfimtbogt beS ©tiftS in ©inbelfingen,bas iljn feinen Tevru nennt. Deufringen; 9iubolf ber @d;ee=rer I. befitst l;ier eine bei bcr Äirdfe gelegene Tube, bie eilt SJteier(villicus) baut, ©r bejie^t 3"^ bon einem T°f in Sigiharts-D^at, ßmt einem weiteren fpof, unb einer Sftühte; bon ben 3"^=bauern ergebt 9tubolf ©terbfall 1268. ©Eningen; SRubolf ber©cheerer 1. begießt bon Käufern, ©üterit unb einem tpbfe (curtis) ba*fetbft 3mf e ? bbn ben SBeftfcertt wirb ©terbfall erhoben. ©Wigger bcit ba,ift 3 eu Ö e i n btrfunben 9JubolfS beS ©dfecrerS I., 1273 jn ©{dingen, 127531t ©inbelfingen, fcnft noch 1270. ülltborf; 9htbolf ber ©cheerer I.fdjenft bie Ijier gelegene SDtaierSWife unb SBorWife au Sebenljaufeit1270. Dietrich, ©dwltheijj bon§errenberg, fd;lid;tet in feinem Auftrag einen©treit jwifcfien bem flofter 33ebenl;aufen nnb ber bäuerlichen ©emeinbeStltborf, welche ein ®ut bcffelben befteuern Will; baS Slofter hatte hieb einenTauptfiof (23auhof, Grangia), fiehe eben bei 9'iubolf II. Hüblingen(Ottäling); 9htbolf bcr ©djeerer I. empfängt 1271 bbn bem Älofter9teid)cnau bie dhitnutg ber ©fiter beffelben gw Wiblingen gegen 6 SDlarf©über jährlich- 9fufuS bon Wiblingen herlauft 1275 bttrd) bie §attbDittbolfs beS ©dteererS I. einen T °f bei ©inbelfingen au baS ©tiftbafelbft.

5) Öberamt §orb.

©S wirb fein Ort beffelben in ber ©efdjndftc 9tubolfS beb ©d;ee-rerS I. genannt. Sir fefjen f;ieher Sehvftein (figmaringifch); jwi=fd)ett §wrb unb ©ulg liegen im ^Martha! bie nicht unbebeutenben{Ruinen ber S3urg Sehrftein; baS ©efd;led;t, WcldfeS fid) ht^nad; ge»fchriebeit, fommt unter bcit SeheuSleuten 9tubolf5 beS ©cheererS I. unbaud; noch itt fpäterer 3<=it in unferer @efd;id;te bcr; eS war im h ew=tigeu Oberamt fierrenberg begütert.

Orutwin bcit Serftain ift mit bieten Sehensleuten 91ttbolfS 3 eu 0 e(ohne 3&eifel) in ^errenberg 1270. Derfetbe unb fein SBritber Äraftfdjenf'teu Seibeigene in Tailfingen an 93ebenhaufen 1277. Die Ur<=ffinbe würbe wahrfdfeinlidj jn Terrenberg auSgeftellt unb bott itnferem©cheerer gefiegelt (fiehe ttrfunbcnb'ud;).

Sehrftein war ehebern ber Tauptort einer flehten, barnach be*nannten Terrfd;aft, beftehenb aus ben figntaviugifcf;en Ortfchaften ©m-