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beut 3aljre«tag ber SOtutter ititb bcS @ol;nes toott ber Kammer 10 @c(;il-liuge erhielten.
ffiubolf bev <3d;eercr I. ftarb itadf; genauer ?(uf$hitf;ttung ber ©iitbcl«finger (S^ronif ant 12. SOlai 1277 51t Sßten. Gr fattb, wie fein©rofwatcr, feine 9tuf;eftätte tu bem bon if;m fo begiitiftigten ßloftev23ebctil;aufen, an ber Seite feiner bor i(;m geftorbeueit @emal;tiu Slbel*Iieib. ©ett 28. SDlai würbe feilt Seidfnam, ber fomit innerhalb biefer3eit boit Söiett l;crgefiil;rt würbe, bort beigefe^t.
§• 4.
Ortfc^aftett, welche tu ber ©efdjiicbte beS ipfatjgraf eit Siubolf be«@<heerer8 I. borfomnien, su beffen ©raffdfaft gehörten, ober inbenen er wenigftenS begütert War.
1) Bübingen, Stabt.
Sfttbolf ber @d;ecrcr I. nennt fid; in mehreren llrfttnben (1256,1266, 1275) comes in Tvingen; in aubern de Tvingen; er l;atteol;ne Zweifel feinen Sifj weift auf ber 23nrg Bübingen. Seit bier^ten ülpril 1266 fteftt er eine Urtuubc aitS „in Tuwingen" uub beu31. Oattuar 1268 eine anbere „apud Towingen, in ecclesia paro-chiaii" *), in ©egenwart breier ©efatte, mehrerer Pfarrer, Didier,Bürger uub aubercr fürfidftiger uitb eljrbarer fDiänner. — BübingenChatte tun biefc 3eit bereits ein ©tabtredft; beim Diubolf ber <3d;ee<rer I. fugt in Urftmbe 1263: er beabfid;tige Stnbclfingett ju geben „iuslibertatis juxta formam libertatis civitatis Towingensis." — ©aS eil»tefte, uocfi oorl;anbene @tabtred;t, weint cS biefen Slamelt berbicut,ift bott bem 3al;r 1388 2 ), alfo ans ber r geit ber 2Birtembergifd;ctt §crr*fd)aft. ©a ittbeffett aitjuiietfmcn ift, bajj bie weiften 33eftiiitmitugeu bef=felbett fid; aitS alter 3eit I;er batirett, Wie baS Original aitd; felbft eSfagt, aitd; fid; barin ßigentl;iintlid;eS, allgemein SntereffanteS finbet,fo geben wir baffelbe int Urfttnbenbud; 3 ).
lieber baS 35erl;ältni^ ber Stabt 31t bett Herren bevfelben,
1) $ie ie(3tge ipfarr* (©tabt=) Sird;e ift, wie eine 3nf<hrift an berfelbeit fagt,bie britte auf berfelben ©teile. SDüt SKiidfidjt auf bie Surg unb bie bamal«ohne 3bi>etfel bornätnlid) in ber Simmer = 9tieberung liegenbe ©tabt, mit 9ted;t„apud T."
2) @8 wirb auf bem 9tathhatt8 in SEitbiitgen aufbewahrt — ein fdgnaterißergamentftreifen — unb enthält manche ltnwefentli^e Seftimmungen.
3) Sei ©eulenberg (Selecta jur. et bist. I, 238) unb Gsifert (©efdpchte ber©tabt Bübingen ©. 55), uiwollftänbig unb ttngeitau abgebmeft.