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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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manu, fpeittrid) ooit §errid)eömciier (§iJrf<hmeiiev) '). gerner ber»laufte $ugo baö 3ät)r ift ntcfjt kf'amtt an einen greiintrgerGürger ©nemeiin 2 ) Äirdjenfaß unb gronhbf ju ©eiltengen(babifdf), maö er als Seifen ben beut Äiofter 9)tur6ad) getragen (ficijcbei feinem ©ohne Otto). ©eilt gleichnamiger ©eifn ermähnt int3ai)r 1270 aitcf; einer @iiter=Gerftfüubuug, bort ber mir aber nicht«9fäljereö miffen. ©dfiiefjiid; finben mir unfern £ntgo IV. aiö (Beugenbei ^anbluugen bon Germaubteu. Gr fiegeite 1263 bie Urfunbe,meld)e fein Gruber 9iitboif ©tabt unb ©tift ©iubeifingeit auöfteüt(fie^e unten bei bemfeibcu), unb aiö fein Sßetter 9iuboif, ber SBöb*iinger, in bemfeiben 3ai)re einen Oiiterberfauf beö fiofterö Jtircf;bcrgbermitteit, ift er mit feinem Grnber 9iuboif beut ©efreerer gieidffaiiö3euge (fiehe bei bemfeiben).

®e3 faljgrafett §itgo'8 IV. Sfntbeif au ben 9tei<b8angelegenbeiten.

Gott ber ÜEIfeiinahme beö fßfaijgrafeit §ugo'ö IV. au beit fmiiti»feiten Gegebenheiten feiner $eit miffen mir menig. Sie 'au« obiger "Urfunbe beö fßabfteö gunoccttj IV. herborgeift 3 ), hatte er mit feinemGater bie §ohcnftaitftfche ©ad;e beridffen, unb fid) auf bie ©eite beögenannten fJabftc« gefteüt.

91 od) jtt Sebjeiten beö thatfräftigen, aber jit felfr mit ben itaiic»nifchen Angelegenheiten imfdfciftigten ftätferö griebrici) II. unb feine«©ohne« £onrab, beö beutfciteit Äüttigö, mitrbe bitref; bie Gemühungenbeö ^ßaßfteö Smtocenj IV., beö £obfciubcö ber gtoijenftaufen, nachbeut Sobc beö ©egettfünigö .fpeinrid) Gaffte (17. gebruar 1247) einjmeiter in ber Herfen beö jmaujicjfährigen ©rafeit Sill)em bon £wllaitb

1) Schannat, viudem. lit. ©. 207. ®te lleberfcbrift beißt fcitfeblicb Chartavenditionis Henrich 2Cc(>itItrf;e Llnridhtigfeiteu f'ommen ebne Streife! battonbet, baß in ber Urfunbe blo8 §. ftebt, ma8 bei llnfenntniß ber @eitea!ogic be«§au[e8 für §einrid) genommen mürbe.

2) ®iefe8 ifSatrigier = ©efcf;fed;t fommt in ber (Sefcbidjte ber ©tabt greiburg(im GreiSgau), namentftcb im oierjebnten fyabrbunbert häufig bor. ©ebretber,Urfunbenbucb-

3) ®iefer fagt in ber genannten Urfunbe:dilecti filii H. comitis pal. deT. ecclesie Komane devoti preces" etc. ®arnm erbebt aueb ber bamalige pabft«liebe Segat in ®entfeblanb, Sifbert SBobentit« ba« ®itbiitger §au8 fo febr. ©iebeoben 60.