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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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teil SBifdfof ton (Sonftiuij beu ^3aBft Smtocettj IV. bitten lief?, e? motztebem Älofter geftattet werben, bic (Sinfitufte bev juerft erlebigten imb bem-felbeit eiitgefifarrten llitdfe in feinen Tattjen berWenben 31t biivfeit, wa?bcr ißaBft auf bie iöitte pitgo'?feine? geliebten unb bem rümifdfenStuhle ergebenen Soh'ue?" auf fünf 3al)re unter bcr 33ebingungbewilligte, baj? für beu @ottc?bienft ber betrcffenbeu Sirene unb bieSeelforge, welche »on bem SHofter au? rerfcljen werben feilten, fein 3'facf)tljeil barau? erwad)fe l ).

Sind) noch in fpeiteren paaren (1260) fcljen wir unferen pitgoat? Sdfirnwogt be? genannten flofter? 311 beffen ©unften Ijattbeln.(5r befaf nämlid) mit bemfelben ba? ißatronat ber ifirdfe in Rau-fen 2 ) in ber Strf, baf? fie in ber tßräfentation be? Pfarrer? abwed)-felten; bie 33ogtei über bie ,tird;e unb ein bort gelegene? @ut be?Ätofter? fam ihm allein 311. Da biefe? beabfid/tigte, feine 9M;teunb fein iöefitetlfum in Raufen an ba? Dlennenftoftcr Urffiving 31t «er-laufen s ), fo gieug e?feinen perrn" ober Sd>irm»ogt bariun au, il>mfeinen 2lutl)eit au beut ißatronat ber firdfe 311 iiberlaffen unb auf bie33ogtei 31t »deichten, wa? er willfahrte unb für firi» unb feine (Srbenauf alle Üicdftc unb 5(nfpriid;c barau iaerjid^tete. liv bängte gttr 93c-t'räftiguug feiner pufagc fein Siegel an bie beiben llrlnnben, weldfe 915tpermaun »on 93Iaubeuren in tiefer Sad;e au?ftellte, unb «ou folgenben3eugeit unterfd;rieben würben: perr Scuflinu?senex", perr fionrab»on Oberhaufen (?bat)erifd>, bei Nienburg, fielje unten 1259, ober würt«tembergifd; bei ^Reutlingen), peiurief) äBeljo »on iRugge, Diitter, 9Jia=gifter fRitbolf Sd)ainlutd), ftenrab 9iotariu? Pfarrer »011 Saulheim(06eramt? Ulm), 9Üubolf, 33ogt be? Ißfalggrafen l ). Seine erfte pei-ratlj mit ber Softer be? ©rafen partmann »on Dillingen (5ai)crifd))madfte if)n mit bem Älofter Söflingen (bei Ulm) befannt, an ba? feinScf)toieger»ater bebenteube Sdfenfungen gemadft hatte; baher er and?

1) Original»llrtuube im St. - Slrcbi». Sürttemb. Urfmibenbitd?. ©abelfofer(Mise. I, 59- unb t'ol. 488.) bat einen Sluäjug ba»on, aber jnm 3abr 1246'.

2) §ait(en ob Urftmng, Oberamt« Slaubettren.

3) Sßäbrenb bie SliJfter fonft febr barauf bebad;t waren, ^Satronate »01t fflir»eben ju erwerben, »eräufjert Slaubeureu ein fotd)e« wobt ein 93eleg für bie((bleibten ginanjeit be« Slojler«.

4) 3wei Urfuubeit »orn 3abr 1260. ®ie eine »on ber Scbenfnng be«ßfaljgrafen nugebrucEt im ©t.-Slribi». Ur!mtbenbn<b. ®ic aitbere bie$erlauf«41rfnnbe in Neugart, cod. dipl. AI. II, 240. abgebrmft.