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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
Seite
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I

Daö tut ©orftel;enben geipoitnene gcitealegifd;c üiefultat märe alfofurj folgettbeö. ®raf §ugo IV., ber 1095 atö ®raf oott Bübingen, circa1112 bei bcr ©erflehter ©dfenfitng borfommt, uttb um baö 3al)v 1120 tobttotal - , ju mctdfer j^eit feine ®emaljltn, bie Slrnfteiner ®räfin £>emma, bie©dfcttfung an äpirfdfau machte, ift ber <S o f n beb ®rafett V)ugo III., uttbbcr 23ater beö erften ißfatägrafen oott Dnbingen.

©ritte ©eilage.

Ueber bie 3eit ber 2t6finbung beb JHoflerb §irfdjau mit bem©rafen ®ugo oott ©Uhingen toegen ©iiltfieitt.

1) Da baö Stofter §irfcl;au, um bett ®rafen bott Dübittgen jufrie^bctt jit fteßen, baö angegebene ©etbopfer bradße, unb fid) auf fo auf*faßcttbe Sßeife jum ©orauö ber 3uftintrauitg feineö ©ruberö (£)einridf),ber, mie auö biefem Umftanb tjerborgeljt, ol;ne 3 ll1e if e * noc ^ ntd;t baös Uiannedatter erreicht fjatte, ju bergemiffern fud;te, fo lebte um btefe 3 e 'fentfd;ieben ber ©ater biefer ®rafen nid)t met;r, aud; fonft fein ermad;=fencö männtidfeö ®Iicb ber gamtlie, menigftenö ber Diibiuger Sittie imengeren ©imte; attd) tfattc §ttgo bamatö feinen ermadffeiteit @ot;tt, bemtbie 99iöitd;e hätten im aubertt gälte o^ne 3 loe tftf aud ? b ' e ©utljeijiungbicfeö fid) oerfdfafft, nnb in ber ©ergteid;ö=Urfuttbe bemerft, tote bief?bei beö ©rafen ©ruber gefdfetfen ift. - Da bie Ätßfter nid)t fetten bei©dfenfuttgen, Käufen u. bgt. burcfy nad)I)erigc 2tnfbrüd;e ber ©ermanbteubeö ©M;ttf;äterö ober ©erfäuferö in ©crtegentjeit famett, fo fudfteit fietoto mögtid) bie (Sinmittigung alter ©etfyeiligten betäubringen, ©eigneteber 3trt toon £>irfcf)au fetbft fittbett fid; itt bem Eobej; beöftofterö. Fol. 39 a.Waleheim. Fol. 47b. Heilprunnen, Bietikeim. 49a. Steten. 3n bemtcfden gatte mürbe bie ©dfenfung gtoei 2DM borgenommeit, weit baö erfte2DM bcr ©otju beö ©cbettfenben nicftt anmefenb mar. Fol. 50 b. Win-garten, ein intereffanteö ©eignet.

2) Um bie sfeit ber ülbfinbmtg beö .ftofterö fpirfd;au befaf baöfpauö Bübingen bie pfatggräftidf)e Sffiiirbc nidft, bemt baö §aupt beffetbenl;cif;t im ßobey btoö ®raf, mät;reub oott bem ©er fa ff er beftimmt augn-net;men ift, baß it;m ber 9Mtg unb Ditel ,£ntgo'ö motjt befannt mar,unb er ifjm bett gebitgrenben gegeben tfaben mirb.

3) Die ermähnte ©crlfanbfimg fattt atfo itt eine 3 e 't< ' n welcherbaö §auö Dübingen ') btoö einen int SDMineöatter ftetfenben ipugo, ber

l) Son griebrici), bem Sittel Sinfelnt«, meitit er ttocf) lebte, fo wie ooit ©raf§artmann oon ©erbaufen unb ©raf Jlbetbert abgcfeben.

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