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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
Seite
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dlitt 9tücfficf)t auf bett Sefiß be« in alten 3 e i tctl wicß»

tigen Ort« 8aid)ingcn, ttnb ben über tiefe ©egettben ausgebreite*ten Bebeutenben SBefifcftanb ift anjuneßmen, baß ba« bcnfel&en ittueßa*bettbe @efd;led;t ba« ©augrafenamt in biefett ©egenben bertoaltete, al«bie ©auoerfaffmtg noeß Bcftanben, meiere inbef um bie 3eit Ber Stif-tung bctt 33lauBcuren Bereit« in Verfall gefomttten mar, oBgleid) bieSBitrgctt Dittcf, ©erlaufen mit ^itgeßör im Slnfang be« biergel^nteu 3?aßr»Rimbert« nodßcomitatus" genannt werben, womit inbeffen atteß etwa«Rubere« al« eine ©raffet; aft im alten Sinne be« SB ort« gemeint feittfann. 3'iir ba« fpatt« OitBingen, beffett politifdße (Stellung uttb ©et«tung feit 966, foweit wir urt'unblid; juritdgeßen fßnnen, auf ber @ra?fettwiirbe be« Stagolbgaitc« tutb fjugeßor Beruhte, wa« fein £)auptfiß Tvvini;an ber ©renje be« genannten ©aue« reßräfentirte, war ffittd Bereitefeit geraumer ffeit SicBenfife nnb mit 3itgeßi?r 5 UV Sluöftattuiig jünge-rer ©lieber ber gantilie oerwenbet. ®ie SSefißungeu im 23lautl;ale nnbauf bem umtiegenbeu fßlateau ber SltB waren genteinfd;aftlid;e« ©igen«tl;um ber 3 Sßrüber, bie ba« Ä'lofter geftiftet; atfo !onnte feiner bottißnen fie etwa erßeiratßet l;aBen, fonbern fie Ratten bicfelBett bott«reit ©Item ererBt. 23ielleid;t aBer l;at il;r Sßater bie lebte ©rbitt eilte«reiben ©efd;tecßts gel;eiratl;et, ba« auf fKttd unb ©erlaufen feinenSi(3 l;atte? ®a« ttrfuttblicße SSorfomtnen eine« ©rafett §ugo bott©regineef", wa« wol;l für ©rabenetf jtt nehmen ift, tteBett einem©rafett Slnfelm (1027 unb 1048) be« 9?agotbgaueö (Sübittgen),beffett Slßtte Slnfelm fd;ott 966 al« ©raf beffelBett ©aue« oorfommt,Beweist, baß ba« ©efeßleeßt ber dtagolbg au« ©rafett (Bübingen) fd;cufrüher bie gröfjtentßeil« au« 2tttobial=®ütern Befteljettbe ©raffd;aft (§err*fd;aft) 91ud«@rabened auf ber 911B Befeffen l;at, wofür attd; bie Äto«ftewStiftimg fprießt, infoferne biefelBe eitt l;eimatt;t idß e« 33erßältnij?ber Stifter«5amilie gtt jenen ©egenben anbeutet.

Sin bie 33efißmtgen im ißtaittßale unb Untgegettb reißen fieß bttreßVermittlung bott fftotßenacfer bie Bei ber Stiftung be« Älofter«fDtarcßtßal (1171) fid; ergeBenben Vefißttttgen unferer ffetmilie Bei9)tarcßtßaf, SHrcßBierlingen, SBad;ittgett, Vettigßofett, 9Dfal«ftetfen (Stetten, OBerantt« ©ßingen) an. Sießt man itt ber ©räfitt

©aubejeicBnititg angeben; nörbtidj gelegene Orte ber obigen 3 u fammenftetlung(SBefter^eint, Sßeifietten) lagen tut gletitgau; anbere ben jetzigen DberämternÜDiünfingen ttttb ©Bingen angeßörige ber Albuiusbar, ber Munigisingeshuntare nnbFolchotsbar.