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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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utfen unb ein £l;eil

2Bipf>ingen, jefet nod; ©onberbud;,3m ber Urfmtbe, nad; meiner fßfaljgraf Siubolf -1267 bie ©d>irmbogteibeS JMofterS nieberlegt, erfd;cint als erfter 3enge: Ulricus Plebanus inAsche. 1282 beseitigt faifer 9lubolf ben Bergleid; gmifd;cn bent®. 0. (S. gu Ulm unb bem ©rafen Ulrid; bon §elfenftein über bettftreitigen £ird;enfat3 gu 21 fd;, meld;cr bem ©rafen überlaffen toirb.

10) 3meiBauernhöfe in ©Udingen auf ber 211b, OberamtS Blau»beuren; ber 0rt mar lange $eit gilial bon fi a i cl) i n g e n (fiel;e unten).® Slofter I)atte baS fßatronat, unb bon il;ut Ijcr hat ber ©taat and;ben großen lehnten.

11) Berghülen, auf ber 2(lb, .Oberamts Blaubeuren; ber Orthat eine fel;r große tUiarfimg. grüljer mar er gilial bon ©eiffeu, mürbeaber 1456 gu einer eigenen Pfarrei erhoben, bereu ^atronat baSflofter erhielt. Filiale babon finb jetjt nod; ffiillenl)aitfen unbBreffenSbud;. ©ragenmeilcr, §ol;cnplen, ^aben^aufenbrei SBeiler, meiere fid; nad; unb nad; gufammengegogen unb Berghülengebilbet l;aben. §abeul)aufeu unb BermigeSgrufc (and; unter ben©tiftungSgiitern genannt) finb berfd;mitubcn.

12) £reffenSbitd;, feit 1812 gilial bon Berghülen, früherbon Bermaringen 1 ); eb ftanb inbeffen Ijier fd;oit 1142 eine Äircbe.

13) (sine 2)cül;le unb einen .f)of (curtis) gu Ulm.

14) ©iiter itt Brem et au, OBeramtS SDlünfingeit 2 ); eS marfrüher gilial bon ©ranl;eim, nnb gehörte in alten 3eiten fcen sperrenbon ©unbelfingett, meld;e l;äufig als 3eugett aubern Bafallcnber fßfalggrafen bon Bübingen in Urfunben berfelbett borfommen.

15) ©er abgegangene gu Bremelau einft gehörige SBeiler In cmborf, jetjt §euljof; eS gehörte eine Äaßetle bagu, bie einen beträdft*liefert ,ftird;enfonb l;attc.

16) ©ranljeim, Oberamts fingen; eiugeßfarrt maren ©nrreu«ftetten, Bremelau unb .fpettborf. 3n alten 3 e 'to" ftanb l;ier eine Burg

1) ®ie Dtitter »on 3f a»enflein, SDtiniflerialen »Bit Bübingen, »aren bie*begütert.

2) 3fit ber ©jronif be8 £ubingiu8 beißt eSBremelodb; e8 läßt fl$ bteßauf feinen Ort beffer beuten, als auf S3rentelau, wofür ba8 ©erbältniß ju©ranbeint unb ber abgegangene SBeiler §euborf, iefjt ®eubof fpridjt. Sn bte 9iäbe»on SBremelau, SEiefenbülen unb ©röbtngen (JDBeramtS @^ingert3 autß § o b e n»bueb ju fe^en, ba8 ißfaljgraf griebridb »on Bübingen 1152 an ba8 StoßerSalem f (beulte. @iebe unten.

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