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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
Entstehung
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lid)e ©lodientöne bott ben frömmelt Uebittigeu ber Zeitigen SOtäuuer 3cjtg-nip gaben, nttb in bcin man cinft in gemeinter (Srbc feine 9iitl)eftatte Ijabcttwollte. ©raf Sigibot legte ben erftcn ©ntnb jttnt Äloftcrbau an beutneu gewählten ißlafce/ iubcnt er nicf;t nur ben juuäcf^ft fjicjtt nßtljigen,fottbern attd; beit untlicgenbcu ©ritub unb Söobett fpeitbete, uebft berwofyl feit langer geit bafelbft fteljcnbeu, au Üfeliquien fcljr reichen 3o*bamtißfird)e. Slttfcrbcm fd)enfte er mit feiner ©eutal)liti ?[befl)cibaus einem @lfäjjifd)cu ©rafettl)aufe, gewölmlid) wirb Crgißl)eint genanntbaß ®orf Siifjen ((Seiten), Sigibot ift l)ßd)ft Wal)rfd)cittlid; balb itad;bcm 23egirat beß Älofterbaiteß geftorbeu; fein 9tame J ) berfd)winbet balbaus ber Stiftuitgßgc|d)id)te. ©agegett naljnt fid) feine ©entablin attd)nad) feinem Sobe beß begonnenen SBerfs eifrig au. Sie fct>enf'te beutflofter eine 3Äüt?Ie unb einen §itgel in ber 9täl)e beffelbett, einentpiigel unb einen 33au er nfyof bei Siifjen, einen anberit bei Äälb-linßbud), fo wie eilten 3ßalb bei beut crftgeinumteu Orte. Sigibotbutterlief; brei Söfute, Siegfrieb, SBerner ttttb Sattler 2 ). tSrftererfd)enfte mit feiner üOtutter unb feinen 33ritbern bie St. ^iifotai^Ä'ir^eitt Sitfjeu mit beut geinten, ferner Xrcffenßbitd), Salbftetten,(OebenWalbftetteit) unb ®älblittßbud; 3 ). @r wirb ber Stifterber falben $irtf;e (beß Jjalbett Slofterß) genannt. SBeruer,de Rugga,"ber in ben geiftlid)ett Staub trat, fpeitbete ben .spof 9ttteutl)al im 33latt=tljale; äßaltbcr, ©raf, 33erewigeögrub (unbefattut). - (ritt ©rafiperntanit au einer anberit Stelle richtiger .fpartmanu nad)beut Oafürljaftcu beß Sitbiitgiitß ber Solitt Siegfriebß, überlief; mit gtt=ftimmung feiner Sohlte beut Äloftcr fauflid) einen ipitgel bei beut 33latt=tofjf. ( ift oljtte gWcifel berfelbe ,'partutauit, Weld)er am Sd)lttffe beßeilfteit unb am Ülnfattg beß jwblfteit 3aljrt;rtttberts mehrere SM mit bcmSitel ©raf bott (Gerohusen) © er l) an fett borlommt.

3 m Satyr 1092 treffen wir itytt bei einer großen gufamutettfunftber SBelfifctyett Partei, ber §erjoge Söertolb beß Weiteren bott gaty=

1) $erfelbe tfl bem §au« S£it6iitgen fouft toöttig fremb; e8 ift batyer fcf;werju begreifen, wie Dritter »oit Dfaifer (Guntia, 33.38. it. a. a. D.) ©bte biefeS Uta»mens ebne weitere Sßejeid^itung bem §«itfe SEiibiitgen anreiben fattn,Wo berDtame ©igibot (wie er fagt) fo gewöhnlich war."

2) Stn einer aitbern ©teile ber Stanbenrer Sbrouif wirb SBaltber jum S3ru»ber §ugo'8 unb 9fnfelm'S gemalt. ®ie unten folgenben ©rafen § artmann unbSlbetbert tonnten in biefem gälte Wobt ©Bbne ffikltber« fein.

3) Söobl SSeftätigung ber ©ctyenlung feiner SDlutter.

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