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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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Berg (Beinahe auSfdjtieflich), TiiBingen, SööBttngcn (jum größtenTtjeit), Stuttgart (Silber), Seonberg unb SubmigSburg (®tem$)finb ber Sd;auftah, auf bcm fid; uufere ©efd)ichte meiftenS betregenmirb. £>errenberg mit Stmmertljat Bis Tübingen, ftorb unb einSJT^eit bon Dtagotb aber fittb als bic urffmingtidjie ®raffd)aft beS £>au=[es Tübingen anjufetjen. $u biefcm jitfammenhängenbcn Territoriumlommt uod; ein anbereS, baS bemfelbett-au Slrronbirung nichts nachgibt;baffetbe heftest aus Slttobial = ©ütern imferes ©rafenhaufeS (fc^on Beibem erfteit Stuftreten beffelBcit in ber ®efd)id;te) im 23tautt)ate unbauf ber umtiegeubcn Sttb, in ben jetzigen Oberämtern SBtaubeuren,SDtüufiugen, (St)ingeit, ^Wieblingen. Tie Sefitjungeit utiferer'.ffa*mitie red)tS Bon bem Stedar, SB auf f) eint, SirdjentettiuSfurt, 3 et*tenbitrg, Bei ^Reutlingen, Güttingen, auf ber §öt)e ber 9ttb Beiotgelfingen n. f. tb. fetsen bic Beibcn Scmfleje mit einanber in 23er-binbung. Slnbere nid)t ^ieutit jufantntent)ängenbe Sefiijungen an ber3tter, in Oberfd)maBcu, amSobenfec unb in Sttjätien übergebenmir Bei tiefer oortäufigen lteberfid)t itnb Orientirung.

§ 6.

Sffietd)en ©an umfaßte bie ©raffdjaft, ber bie fpäter nad; Tübingenbenannten ©rafen Borflanben, in ber alten 3 e 't?

9tad)bem mir einen UeBerBtid ber ehemaligen ®raffd)aft Tübingennach jefetgen Stauten unb ©nttjeitungen gegeben, motten mir geigen, metdjeStette biefetbe meuigftettS bereu Sern in ber atten ©an*(Sin*tt)eitnng, mie fie fid; Bis in baS eitfte unb jum Tt)eit jmötfte 3atjr»Rimbert erhatten, eingenommen hat.

2Bir gehen hier Bon nnferem ©rafenfih Tübingen aus, unb h a 6enben 2tmbrad)gome x ), Stmmergan, in ben int 3af)r 777 SJhtten*hufen (Sttühthaufenr abgegangen Bei £>errenberg 2 ), unb öteiftebin*gen, 9?euften (O.St. ^errettberg, im Cod. Hirs. Dteiftiugen) Oer*tegt merben 8 ).

1) Ten Jeggen Slmmerbof uennt ißfaljgraf Rugo 1171, als er tf)it an ba«.itlofter 2Jtar$tl)al fd;enfteambra."

2) Sufotge ber unten folgenben llrtunbe (f. Beilagen) gab e8 1360 eine Sa*pette ju 9WÜ1) (Raufen, bart an Rerrenbevg. ©S ifi ebne 3meife( ba« iWutßufen,ba« im Cod. Hirs. p. 85. 86. mit einer Äircße »orfommt; mobl eßebem ein Torf,at« Rettenberg nod; Castrum mar, als melcßeS eS 1233 Bortommt.

3) Cod. Laur. Nro. 5658-