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Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen : nach meist ungedruckten Quellen, nebst Urkundenbuch
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mefcfjc inbeß fcfmu itit brannten 3afjrtjitubcrt jteutfitf; berfafiett mar,unb barum im 3aljr 1291 unter beut Hauten.Dbiubnrc" 4 ), b. 1?.berfaffene ä3itrg, Borfommt. 06 biefetbe oorbem einen befottberen Ha»nten geführt unb melden, ift nid)t befannt. 33on ber0binbitvc" iftin unfern ©agen faum ued) eine ©pur 31t fdjen 2 ). ©iefe feittidfe 21tt»rei^ung toott tpügdm nimmt mit biefem 23orfprutig bebcittcnb ab, unbbie 33ergtnaffc ift bott Ijier an tmrl)errfd)enb eilt Sattgenriicfeu, beffeu^Breite itttb fpölfe gegen 0fteu fjin immer tttefjr abtteljitieit, mit Üittbtta^tneber itjit fcf;tiepeubett 93ergf'ttppe 0efterbcrg, bie mieber 311 einer bcbeittett»bereu §ßtje anfteigt 3 ).

Ski beut fo eben bcfd)riebettett ©jgrafter biefer §ügefret$e ift anfeinen befouberS fteifen ober gar jätjen ütbfaü gegen bie beibett ©Ijäfer31t beuten, ©er fübtidjc Stbfjattg mar fdtott im jtoolften 3af)rf)imbertmit SBeinrebctt attgepftaiijt; int bveigeT;utett Safjrfntnbeft finbett mir aBeitt»berge in ber s )3faf3ljalbc", mctd)er Haute fiel; biö auf bett heutigenSag erhalten tjat. ©er uörbM;c SXbbjattg mar früher mofjt größten»ttfeifö mit S95atb bcbeift; eine ©tretfe beöfetbeu fycißt nod) oljnc 3meifetbeßmegett itttb megett ber Haf;e beö ©djtoffeöShtrglfofj." ®ic6efd)riebene §iigetreifje trägt ttittt ba, mo fie bem Slbfatt gegen bett0efterberg nalje, fomit itjr Hiitfett bott geringer Sluöbreitnitg unb ipre£>ötje unbcbcittenb ift 4 ), baö ehemaligeCastrum Twingia", baö Ijeu»

1) ©ine in bem alten©binger" gtrdbtt? 3U Si(d;berg befinblicbe Urhtnbebon bem Sabr 1370 fpridjt rontoingarten au ber oben bürg." SluS berfelßen,fo toie aus anberen Urf'unben bou ben Saferen 1393 unb 1437 gebt berbor,.baßber SBergriicfen, melier beut ju Sage©pifjberg" beißt, früher©ptffberg"bieß, unb nidjt gleicbbebeutenb mit Debenburg, trie man bis jept angenont»men bat, foubern baß mit jenem Staaten ein ettoaS mebr roeftlicb gelegener 9tü«den bejeiebnet toirb, ber in ©eftalt eines ©pießeS bon SBeften nad; Dften bott bem§auptrüden ans», unb auf bie SuppeOebenbitrg" juläuft.

2) Sanmann bat auf bem bermeinttieben ©pipberge, ber Debinburg, rb«mifebe 3ieget ;c. gefitttben, unb bätt bafiir, baß einft eine römifd;e SBarte bafetbftgeftanben fei, tbaS bie Sage niebt unwabrf^eintieb mad;t, ba einerfeits bon biefer©teile aus eine bebeutenbe ©trede beS QKbtoalleS, anbererfeits baS im 8tüctenbon 9tottenburg anfteigenbe ©errain in großer SluSbebnung iiberfeben toirb.

3) ©ie §öbett* unb ©entmtgs «äßerbättniffe ergeben ftd) aus folgeuben Sin«gaben: ffiurmlinger Sapeüe (©rbfladje) 1483 parifer guß über bem 2)teere. @rb«ftädbe an ber Sird)e im ©orfe Burmlingen 1083 guß, ©pipberg (Debenburg)1433 guß, Defterberg 1365 guß.

4) ©rbßäcbe im ©itbinger ©djloßbof 1152 guß; ber Stedar unter ber ©it»bittger SBritde 978 gttß über bent SDteere.