von Sperber, — von Stabbert, — von Steegen, 547
4 f Louina Emma, geb, zu Kleszowen 26, Dezember 185t, s zu Will-
kischken 26. August 1881, verm, zu Kleszowen 12. Juli 1880 mit
Alexander von Dreszler, auf Willkischken, Premierlieutcnaut a. D,sWillkischken.s
Von Stabkert.
Evangelisch. — Preuß. Adelstand ä, ck. Berlin 28. Dezeniber 1887. — In derProvinz Ostpreußen angesessen: Fideikommiß Parkitten mit Waldhof im KreiseHeilsberg (gestiftet im Oktober 1886).
Wappen (1887): Geviert: 1. und IV.: in Gold ein entwurzelter natürlicher Eichen-stmiipf mit grünendem Aste; II. und III.: in Roth ein silbernes Sporenrad. Aufdem gekrönten Helme mit rechts schwarz-goldenen und links roth-silbernen Deckenfünf goldene Aehren.
Die Familie Stabbert stammt aus Litauen.
Friedrich Adalbert Alexander Stabbert, Nutznießer des Fidei-iommisses Parkitten mit Waldhof im Kreise Heilsberg, auf Eichensteinmid Stolpen im Kreise Allenstein, Lieutenant a. D., wurde von Sr. M.Wilhelm 1., König von Preußen, s. ä. Berlin 28. Dezember 1887 in denMeistand erhoben.
Friedrich Adalbert Alexander von Stabbert, geb. zu Parkitten 9. Mai1844 (Sohn des zu Parkitten 10. August 1858 f Albert Edwin Stabbert,auf Parkitten und Waldhof, ersten Kreisdeputirten, Rittmeisters derReserve, und der zu Parkitten 8. März 1856 s Emilie, geb. von Plocka),Nutznießer des Fideikommisses Parkitten mit Waldhos im Kreise Heils-berg. auf Eichenstein und Adelig Stolpen im Kreise Allenstein, Lieute-nant a. D., zuletzt im Ostpreuß. Ulanen-Regiment Nr. 8, verm. zuElbing 16. August 1868 mitMolfine von Hesberg, geb. zu Schwcnkitten im Kreise Heilsberg 17. De-zember 1848. sParkitten.sKinder: 1. Frieda Karoline Adolfine, geb. zu Parkitten 29. September1869.
2. Arnold Albert Friedrich, geb. zu Parkitten 29. Oktober 1873, Kadet zuGroß-Lichterfelde.
Z. Siegfried Heinrich, geb. zu Parkitten 18. Juni 1875, Kadet zu Groß-Lichterfelde.
1. Eva Henriette Emilie, geb. zu Parkitten 11. April 1880.
Von Sirenen.
Evangelisch. — Preuß. Adelstand unter dem Namen „von Steegen" ck. ck. Königs-berg 18. Oktober 1861. — In der Provinz Ostpreußen angesessen.
Wappen (1861): Unter purpurnem, mit der Preußischen Königskrone belegtenSchildeshaupte in Silber eine aufsteigende eingebogene blaue Spitze, begleitet vonzwei blauen Sternen. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken einwachsender am Halse von einem roth-gefiederten goldenen Pfeile schrnglinks auf-wärts durchbohrter silberner Rehbock zwischen einer silbernen und einer blauen
Straußenfeder.
Die Familie Müller, ursprünglich Müler, stammt der Ueberlieferung»ach aus Thüringen.