von Neuhauß. — von Nippold. — von Nobbe. 429
Z) Editha Julie Malwine, geb. zu Kutscheborwitz 17. September 1851,verm. zu Hünern 28. Septeinber 1869 »üt Bernhard von Baeren-sprung, Oberstlieutenant und Kommandeur des 2. Pommer. Ulanen-Regiments Nr. 9. sDemmin.s4) s Cäcilie Elfriede, geb. zu Hünern 5. November 1861, s zu Meran29. Dezember 1882.
Von Nippold.
Evangelisch. — Preuß. Adelstand cl. <1. Berlin 27. Januar 1879.
Wappen < 1379): In Blau ein natürlicher Pelikan mit drei Jungen auf natürlichein
Neste. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Pelikan
wie im Schilde.
Die Familie Nippold stammt der Ueberlieferung nach aus Schweden.
Daniel Ludwig Wilhelm Nippold, Hauptmann und Batteriechef im
1. Westfül. Feld-Ärtillerie-Regiment Nr. 7, wurde von Sr. M. Wilhelm 1.,
König von Preußen, s. cl. Berlin 27. Januar 1879 in den Aoelstand
erhoben.
s Daniel Ludwig Wilhelm von Nippold, geb. zu Emmerich 8. April1841, f zu Kassel 1. Februar 1891 (Sohn des zu Emmerich 29. August1882 f Friedrich Wilhelm Nippold, Stadtrentmcisters daselbst, und der zuEmmerich 30. Januar 1861 f Helene, geb. van Koetsveld), Oberst undKommandeur des Hess. Feld-Artillerie-Regiments Nr. II, verm. zuBerlin 27. September 1873 mit
Karoline Gräfin von Bothmer, geb. zu München 17. November 1845.sKassel.s
Kinder: 1. Friedrich Wilhelm Hermann, geb. zu Berlin 3. September 1874.sPutbus.s
2. Friedrich Karl Hermann, geb. zu Wesel I. September 1874, Kadet zuWahlstatt.
Z. s Henriettc Karoline Marie Helene, geb. zu Wesel 4. April 1879, s zuUlm 22. Oktober 1889.
4. Friedrich Wilhelm Otto Gothart, geb. zu Darmstadt 1. April 1882.
ö. Auguste Mathilde Amalic, geb. zu Darmstadt 11. März 1884.
Von Nobbe.
Evangelisch. — Preuß. Adelstand cl. cl. Charlotteuburg 5. Mai 1888. — In derProvinz Sachsen angesessen. Fideikommiß Niedertopsstedt im Kreise Weißensee
(gestiftet 1858).
Wappen < 1888): Im von Silber über Blau getheilten Felde drei durch einengoldenen Ring gesteckte gestürzte Pfeile verwechselter Farbe. Auf dem gekröntenHelme mit blau-silbernen Decken drei aufgerichtete, durch einen goldenen Ringgesteckte Pfeile wie im Schilde.
Die Familie Nobbe stammt aus der Stadt Hildesheim. Ihr ältest-bekannter Ahnherr Georg Nobbe war 1693-1698 Rektor des Lambertinumdaselbst, nachmals Pfarrer zu Limmer bei Alfeld.
Ein direkter Nachkomme desselben:
Hermann Karl Heinrich Nobbe, Nrchnießer des von ihm begründetenUdeikommisses Niedertopsstedt im Kreise Weißensee, Verwaltungs-Gerichts-