von RavenSberg.
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sona e') sezet ihre» Ursprung in das nämliche Zahr. Sie bekam 974von dem Höchst ifte Paderborn durch eilten Austausch die Ichndgerechtig«keit in acht Dörfern, worunter KMece und genennet
werden k). Man siehet hieraus, daß schon damals ein Alt-und Neu»schildesthe gestanden habe. Im Zare 1241 hatte Graf Adolf von Wal-deck die Vogtei und Schuzgerechtigkeit über diese weibliche Abtei,welche aber drei Zare hernach von dem Bischöfe zu Paderborn an denGrafen Ludwig von Navensbcrg übertragen worden ist. Schildeschewar auch der Siz eines besondern Archidiaconats des PaderbornischenBistums Z).
Dorenberg oder Dornberg kommt im Zare I2Z4 als ein Dorfvor 1r). Von dessen Pfarrkirche war die Kapelle zu Steinhagen ab-hangig bis 1ZZ4, da der Bischof Bernhard zu Paderborn auf instän-diges Begehren der Acbtißin Lutgard und des Kapitels zu Herford jeneKapelle auch zu einer besondern Pfarrei erhoben hat.
Von Bt-gern, dem berühmten Size und der Grabstädte desSächsischen Herzogen Widekind, haben die
und andere Schriftsteller Nachrichten geliefert. Daselbst hat die Kö-nigin Mathild, Heinrichs dcS Voglers Gemalitt, ein Kloster gestiftet,und ihr Sohn K. Otto I im Zare 950 ans ihr Begehren reichlich be-gäbet. Zn der darüber ausgestellten Urkunde Heisset der Ort
K
e) set. vi, cap. 48. «
k) 7^6.
S. 11, p. 14. 54.
k) Storch l. c. p. 77.