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allein edel vom Geblüt, aus einein alten und hochberühmtenGeschlecht und Stamm entsprossen, nicht allein edel an Gemüth,ein Feind des Lasters, ein Freund aber und Liebhaber der Tugend,guter Sitten, rühmlicher Qualitäten, lülruäitiou und anderer deinAdel ziemender Ivolständigkeiteu . . . Denen vom Adel wil dieneidische IDelt keine Aronen auf dem Helm verstatten, es seye dennaus sonderer Begnadigung, wegen einer löblichen That. Aber ichwill's wageii und unserm seligsten von Tümpling eine Rronc, nichtnur auf den Helm, sondern gar auf das Haupt sezzen, und zwardie unbeflekte, die unverwelkliche und unvergängliche Arone derGerechtigkeit, die Arone der Ehren, die Rrone des Lebens ..." —
Rudolf Heiurich's Fahne wurde in der Airche zu Tasekirchenaufgehangeil, ebenso wurdest sein Degeil und seine Sporen dortniedergelegt.^
„Rennzchcnde Abdankung in Hoch-Fiirstl. und Fiirstl. Durchl. und Gnaden,Gnädigster und Gnädiger, auch soustcn sehr volkreicher und Hoch-ansehnlicherGegenwart bey Christ-Adelich schön gestelletem Leichen-Bcgängniß des Hoch-Edel-Gcbornen, Gestrengen und vcstcn Herrn Rudolph Heinrichs von Tümp-ling ans Aasekircheu sei. in S. Bartholomaei-Airchen zu Altenburg den ^.Nartilsss gehalten."
Diese Abdankung findet sich auch in N. Michael Christian Lndwig's Altenburgischon Cypressen, Jena lSö?, sowie im Archiv zu Thalstcin.
^ Degen und Sporen wurden schon zsss aus der Uirche gestohlen,(prokooollunr der Superintcndcntnr zn Eisenberg, iS27—ZK8l.)
von Tümpling, m.