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er in der Airche in dein Erbbegräbnis (unter den Thor- undbveiberstühlen) beigesetzt, in welchen, die Blajorin ^uise von Bunanund ihre beiden Töchter schon ruhten.^
I. Mhmme Friederike Wühelmitle (259).
Sie war zu Bleyhen an, (. October (76ts geboren worden^und starb zu Tambnrg an, 9. September s?9^>
4. Eleoncire Ernestine Friederike (260).
Geboren zu Bteyhen an, (7. Januar (766,^ vermählte siesich, nachdem sie eine gefeierte Hofdame am IVein,arischen Hofegewesen war, an, 6. Januar (796 mit Leopold von Tümplinga. d. H. Tasekirchen (0ap> XVI. 0.). Tochter war die oben
genannte Adelheid.^
das Licht der Welt erblickte, wurde es in eben der Stunde seiner leiblichenGeburt in der Nothtaufe wiedergeboren, dabei dann der pathen Stelle ver-traten:
dessen Herr Vater selbst,
2. Frau Johanna Susanna Gottgetreu Seligniannin, geb. Schatzin, mein liebesEheweib, und
z. (lZuirinus Seligmann, Pastor allhier, der ich zugleich Täufer war."^ Kirchenbuch zu Meyhen.
^ Eleonore, durch Schönheit und Liebenswürdigkeit ausgezeichnet, ist es,auf welche sich folgende Stelle in einem Briefe von Christiane von Trebra(S. ZH2) ck. ä. Rodameuschel Z.März ;?S8 bezieht: xanvrs Tümpling «zurs, trois üllss u sn Is bovlisnr ck'övgaAsr uns a Görmar otrs^ cls lünotrsrst tu Vnotrssss (Anua Amalia) <i„i a. clss bonbss paar stls Ini a lourvi la,Aarclsrobs."
Schon an, Zp Juli z-s? hatte Herzog Carl August aus Berlin an Knebelgeschrieben: „Beiliegendes gieb den, Fräulein von Tümpling und lasse sie Direin Mäulchen dafür geben. Das lveitere werde ich mit dem General von Götzausmachen ... es war ein Brief des Herrn von Götz, der mir schrieb, daß erden jungen Tümpling bei der Revue einschreiben lassen wolle." (Briefe desHerzogs Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach an Knebel und Herder,herausgegeben von Heinrich Düntzer, Leipzig MLZ, L. SZ—8H.) Götz ist GrafFriedrich Wilhelm von Götzen, der z-sq das Thadden'sche Regiment (Nr. ZZ)in Glatz erhalten hatte.