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Otto Friedrich verbesserte die Poscwitzer Gebäude. So findetsich noch jetzt über der Gingangsthür des Herrenhauses von derHofseite sein Wappen mit der Inschrift
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und neben der Ginfahrt außen über der kleinen Gingangsthür die
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In: Jahre s7H2 führte er auch ein Brauhaus auf, wobeier der Stadt Gamburg gegenüber unter'm sß. December s?^2einen Revers" ausstellte, wonach er keineswegs gesonnen sei, derStadt Nachtheil und Schaden an ihrem Brau- und Schankrechtezu verursachen, sondern den Bau einzig und allein „vor mich undDerer Pachter beyder Ritter-Güther Tisch-Trunck und Nothdurft"aufgeführt habe.""
Im Jahre s759 hatte er in Posewitz Preußische Ginquar-tirung.
Rttt Zöthen wurde Otto Friedrich ebenfalls am 8. Sep-tember s72ß, 7. September s730 und 3. November s732 zu Alten-burg belehnt.
Die Nlitbelehnten waren dieselben wie bei Posewitz."""
Nut den zu Poscwitz gehörigen Zinsen zu Stadt Sulzawurde Otto Friedrich zu Weimar am s3. würz s73s, 6. Februars?^9 und 3. Juli s759ft mit den Tautenburg'scheu Lehn-stücken am 26. September s?30, s2. Nlai s73^ und s0. Julis76^ zu Dresden belehnt.tt
" vom Gcmcindcrath der Stadt Lambnrg im Jahre Z8S8 dem ThalstcincrArchiv im Vriginal gewidmet.
»» Tischtriink war ein besonderes Privileg des Adels in Sachsen.
""'5 Archiv der Finanzabtheilung des Staatsministerium in Mciningcn.
! Geh. ksaupt und Staatsarchiv tvcimar, lab. X No. qsso.
bb Dresdener Lchnshof, tvepda'sches pomagialbuch zrzy zip S. 256^,s-ZZ xp S. SZ'- und Z76Z pp S. Z78>>.