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(welcher seit dem ch December (63^ Sophie Elisabeth geheirathethatte) Wolf Heinrich zur Seite.^
Herzog Christian von Eisenberg (welchem (630 die GrafschaftCamburg, bis s?c>7, zugesallen war), bestätigte den vergleich zuAltenburg am 2 s. März sSstL».
Wolf Friedrich wurde in der Folge noch am s8. Juni sSYOund am s6. December s?s? mit Hosewitz^^, am (6. Decembersöyv (Original noch s83v in Zöthen) und an, s6. Deceinber(7s7 mit Zöthen belehnt.^
In Hosewitz ließ er das alte Herrenhaus abbrechen unddasselbe neu erbauen. —
Was die mit Hosewitz verbundenen übrig gebliebenen (S. ZH)Zinsen zu Stadt Sulza^''-betrifft, so bestätigte Herzog WilhelmErnst von Weimar, an dessen Vater Johann Ernst II. in derTheilung von s672 Berg- und Stadt Sulza gefallen waren, denErbvergleich von, 3. März s639 am 23. August söstvA —
Wolf Friedrich war inzwischen in den Merseburger Hofdiensteingetreten. Der Aurfürst Johann Georg I. hatte, wider das Haus-gesetz, durch sein Testament vom 20. Juli s652 eine ErbtheilungAursachsens in die Wege geleitet. Nach den,selben und in Folgedes Dresdener Hauptvergleichs vom 22. April s657 hatte seindritter Sohn Christian (I.) das Stift Merseburg und die Nieder-lausitz mit den Städten Delitzsch, Zörbig, Bitterfeld, Dobrilugk undFinfterwalde erhalten, während den, Aurprinzen Johann Georg (II.)
^ Geh. Haupt- und Staatsarchiv Weimar, Ilotig, tgudall^, die zu StadtSultza gelegenen und zum Ritter-Gnth Posewiz gehörigen Lchnstiicke betr.,,672— ,692, vol. I. S. 206—2,,.
^ Archiv der Finanzabtheilung des Staatsministerium in Wettlingen,Posewitz, vol. I. ,6,9— ,72,, und Zöthen, ,622—,770.
»s» stz Lrbgerichte, Backofen, Lrbzinsen, Frohngclder und Lehnwaaren(I. 20, und II.
I Geh. Haupt- uild Staatsarchiv Weimar, ^vts, ksuäsliu, die zu StadtSultza gelegenen und zun, Ritter-Gnth Poscwiz gehörigen Lehnstücke betr.,,672—,692, vol. I. S. 202—2,2.