olf Friedrich, geboren zu Bosewitz am 23. März (633,erhielt nach des Vaters frühem Tode in AdamFriedrich a. d. H. Bergsulza (II. (99—2(0) an:(8. August (673 einen Stiefvater, der für ihn wie seine Geschwisterväterlich sorgte. Seine Mutter pachtete (Bosewitz und Zöthen."
Bald nach dem Tode des Vaters wurde zu Bosewitz am(2. Juni (672 eine Grbvertheilung^ vorgenommen, bei welcherals der Turator der Mittwe Heinrich Christian von Sanderslebenauf Serba (II. 2(3) und als Vormund der drei Rinder HansAbraham von Elben auf Rodameuschel (II. 2(9) fungirte.
In Bezug auf die Lehngüter Posewitz und Zöthen, welchezusammen auf 680( fl. taxirt wurden (vor dein 30jährigen Ariege,in der Theilung vom 3. Juli (6(0, war Posewitz allein auf 7327 fl.veranschlagt worden!) wurde vereinbart, daß dieselben mit ihrenpertinentien*^' bis zur Mündigkeit in eoinnmniono der beidenBrüder bleiben, von ihrer Mutter erpachtet werden sollten.
zssy kaufte Adam Friedrich Rausdorf, zsyo verkaufte er mit seinenBrüdern Bergsulza (II. 202—20z).
^ Herzog!. Regierung?--Archiv zu Altenburg, Cl. XIV. zzy, 0ouür-rrmtioirss über Lontracte, vergleichungen und Alienationen, ^.0. zs?o, ZS7Z,ZS72, toi. ZSS ff.
Außer den Zinsen zu Sulza wurde hierzu auch das seit der Thcilungvom z. Juli zsw zu Poscwitz geschlagene, in Weimar stehende, Capital ge-rechnet. Ursprünglich sich auf 2000 ff. belaufend (II. zzs), hatte es sich umdas Jahr ^sso auf zszs ff. Z7 gr. q- ^ vermindert (S. z-t). Adam Friedrichhatte dann, „weiln bep dem clelzito ein vnd andre bedenckcn erschienen," in