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Beschwert war Wasewitz uüt (052 fl. , worunter (000 fl. fürein Pferd Ritterdienst, 30 fl. an drei Baumburgischen ScheffelnAorn und (2 fl. an desgl. Hafer an den Pfarrer zu Saaleck und(0 fl. an V2 Jener Aorn an den Schulmeister zu Camburg (Tümp-ling mit 2200 fl., Leislau mit 753 fl.).
Um das posewitzer Loos nach Abzug der Beschwerung demBergfulzaer gleichzustellen, welches sich nach Abzug der Belastungauf (0620 fl. belief, erhielt U)ols Christof noch (500 fl. an Schuld-verschreibungen ^ und 6^5 fl. baar.
Da sein Oheim Georg Otto, der ja Posewitz einige (jsahreinne gehabt hatte (S. ((), das Fischwasser unter Döbritschen ver-setzt hatte, so war IDolf Christof auferlegt worden, dasselbe wiedereinzulösen. — Posewitz war, ebenso wie Tümpling, im Jahre (603von dem (572 konstituirten Weimarischen Theil zu dein Alten-burgischcn Theil (II. ^() gekommen,^ so daß Wolf Christof Basallder Söhne des (602 gestorbenen Herzogs Friedrich Wilhelm's I.,Johann Philipp (bis (63fl) und Friedrich Wilhelm II. (bis (66fl),wurde.
Gerichte.
Die Gerichte Vberst im Dorff vnd desselben bezirken im Felde oberst v»dniedcrst stehen Hochgerichten Meinen gnedigcn Fürsten rmd therrn zu, vnd willder von Tumplingk zn Posewiz die Lrbgerichte haben.
(Anm. Im ersten Lchnbries über Posewitz vom 2S. Februar zsgssll. 7ss sind in der That die Gerichte nicht erwähnt.)volgc Steuer.
Die Innwohner in diesem Dorff seinnd der Herrschaft mitt Steuer vndFolge verpflichtet vndt seindt zn erscheinen schnldigk mit q> Anebelspicßen.(vergl. Die Aricgsvcrfassuug im Amt Camburg Bd. II. ms.)
Ackerbau.
Der Ackerbau diß orts gehöret aller zum Rittergut."u.a. sooft, bei Wolf Dietrich von Zechau, most. bei v. Tandwüst zuGroß-Gcstewitz, zsofl. bei v. Bünan zn Aöckenitzsch, sooft, bei der GemeindeWonnitz.
^ Bis zum Aussterben der Altenburgischcn Linie im Jahre Z672, wo esan die Gothaische Linie bis zum Jahre Z82S, dann, bis jetzt, au Sachsen-Mciningen kam.
vo,l Tümpling. III. 2