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O a ch trag r.
i.
Zur Naumburger Rathskämmcrei-Rechnung von (3^8
(Seite :s):
„In <lio Valonoi" ((I. Febr.) „lollannss äs Drutxin et äus .llospitalis ivsrrmt in 3ec>1eu" (Schkölen) „aä roZutuw oivitatisllnm Xrwtolrnnclo et D/ee Dnplloll oivitatein in prosoriptiouemcinesrs tentudat" und weiter: „Item teria Quinta in passiono lliti."(6. April) „iviinns all expeclitivneni super Ivmtelruucle et pineernuels DntenberA . . . ivinnrs in RotbeievssberA" (Rudelsburg) „prociestruetione."
II.
Zur Glocke von Zenaläbnitz
(Seite 90):
Die untere Reihe (welche der Künstler allein gezeichnet hat)weist nicht 22, sondern nur (( romanische Majuskeln auf, da-zwischengestreut drei Schilder, von denen das eine das Tump-ling'sche Mappen, gleich den: auf den Glocken von Nensdors undMenigenjena, das andere einen Löwen und das dritte den Doppel-adler zeigt, ferner vier eckige RIedaillons mit gekrönten Buchstaben,vier runde Medaillons, von denen das eine den Adler des Jo-hannes und das andere das ÄAnns Dei darstellt — der j)elikanerscheint nicht — und schließlich eine Figur mit einen: Schilde,welches eine Rose zeigt. —