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o) ° Tcnacscld und Vassciiljiiusen.
(Mannlehii.)
1483 wird Hans (Bogt zu Saaleck) von demselben Bischofbeliehen zu Lengefeld mit 7 besessenen Blamiern mit Haus undHof, mit den Grbgerichten im Dorf und im Felde, mit der Fischerei,(A Gulden, 2 neuen Groschen und 3'H Blatter Weizen und Bornund zu Hassenhausen mit 23 Acker Holz und (7 Gulden. DerSchenke Heinrich von der Beste (ein Bünau!) hatte diese Güter anHans und seine Gemahlin Zlse verkauft. Da Hans aus dieserersten Ehe keine Söhne hatte, so ertheilte der Bischof Hansen'sFrau die Anwartschaft auf diese Güter und sollten diese nach ihremTode an ihren Sohn erster Ghe, den Burggrasen Georg I.von Airchberg, fallen (was also nach (3(2 geschehen sein wird).
cl) Binsen zu aZsumvurg, iKeiligenkecuz,
AliatsHcn und Wroilzen.
(Mannlehn.)
1483 wurden die Brüder Hans und Oswald von dem BischofDietrich IV. belehnt zu Naumburg mit den Zinsen von (^7 Acker,zu Heiligenkreuz von H Häusern und Höfen, sowie 30 Acker mitden Grbgerichten, zu Aaatschen mit Zinsen von ( Haus und Hofund 30 Acker und zu Droitzen von einem Holz. Blitbelehntwurden die Bettern Hans d. A. und Hans d. Z.
1489 verpfändet Oswald an seinen Lehnsherrn, unter derBedingung des IBicderkauss binnen drei Jahren, seine Zinsen an6 Blännern zu Heiligenkreuz.
1493, nach Oswald's Tode, verpfänden an ihren LehnsherrnHans und Oswald's jüngerer Sohn Christoph ihre Grbzinsen beiNaumburg, zu Stockhauscn, Baatschen und Heiligenkreuz.
(Die Zinsen werden dann überhaupt nicht mehr erwähnt.)