— 30^ —
2. Alegen der Herren von Heldrungen, Hraxi, Würtzdurgund Brandenstcin.
vergleiche I. (Lehnsherren) sud 2 (S. 28y).
3. Mehrn defl Grzdischciss Friedrich don Magdevurg.
vergleiche die geschichtliche Darstellung unter IX (Z. ^2Z).
fl. M-ehen Bernhards VI. zu Wernvurg.
vergleiche dieselbe.
5. Mehen des Grafen Heinrich zu Schwarzdurg.
vergleiche die geschichtliche Darstellung unter X (S. ^zg).
6. Mehrn des Ulosters Vürgel.a.) Stöben.
Schon Oswald's (fl 5492) „alteyldern" hatten dort eine Fisch-wcide mit einem Garten, mit Weiden und mit einein Wiesenfleckzu Lehn.
1481 verkaufte Oswald Alles wiederkäuflich an seinenLehnsherrn.
Wir bemerken, daß Oswald 5G2 in seinem WeißenschenLehnbricf über Schinditz auch mit einem Freifischhause und einerFischwcide zu Stöben belehnt wurde (S. 2fi8).
(s56s kaufte sein Sohn Otto das Gut Stöben MeißenschesLehns.)
d) Welimitz.
1504 verkaufte Christoph daselbst eine Hofstätte mit 2 Gärtenund 9 Acker, das halbe Weidicht, das halbe Holz und eine Wiese,sowie eine Wiese im alten Bache wiederkäuflich an seinen Lehnsherrn.
5-s92 war Oswald in seinem Akeißenschcn Lehnbrief überSchinditz auch mit Zinsen von einer wüsten Hosstätte zu Behmitzbelehnt worden (S. 298).