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über die Zinsen zu Sulza u. s. w. heißt es: ... „sundern inn allermaßen ir Vetter Hans Tumpling seliger die hivor vonn uns zuLehenn gehabt".
Wir können nicht bestimmen, ob Hans Söhne gehabt hat., Immerhin ist es möglich, daß Wolf und Jakob, welche wir unter
XVI finden werden, seine Söhne gewesen sind. Was Wols be-trifft, so könnten seine wie Hansens Beziehungen zu Naumburgdafür sprechen. Sicher ist aber, daß Hans keine Erben hinterlassenhat. Wolf wird daher auch vor dem (9. August (525 gestorbensein. And was Jakob betrifft, so hat dieser zwar noch längergelebt, allein, da er Alönch war, kam er für die Lehnsfolge nichtin Betracht.
Seine Ehefrau überlebte Hans, starb aber vor deni 9. November(53 (. Seine Güter fielen sämmtlich an die Söhne seines VettersHans, Oswald und Otto (39—HO), welche damals, außerJakob, die einzigen männlichen Sprossen des Geschlechtswaren.
Wir erwähnen schließlich noch, daß aus einem Receß zwischenden Bünau und den Brüdern Friedrich Alexander und Ihanvon jDortzig (im Ernestinischen Gesammtarchiv, Eopialbuch X. (6toi. ß?—99) vom 22. August (526 hervorgeht, daß Hans wie dessenVorfahren 9 Hufen Landes zu Stockhausen (jetzt Wüstung zwischenHeiligenkreuz und jDrießnitz) mit Zinsen und Zugehörungen von denBünau zu Lehn getragen, die von Portzig dieselben für (0 guteSchock wiederkäuflich gekauft hatten und sie nach Hansens Todeden Bünau Heiingefallen waren.
Endlich geht aus drei Aleusebach'schen Lehnbriefen von (533,, (5HH und (554 im Ernestinischen Gesammtarchiv hervor, daß
Hans auch drei Acker Weinwachs, genannt der Robiser (Robister)zu Lobeda bei Jena und drei ebensolche, der H>olnitz genannt, zuSulza bei Lobeda besessen hat.