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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
195
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Hans von Aleusebach, auf Schwerstedt bei Buttelstedt, warHansens Schwager, denn Letzterer war mit dessen Schwester Annaverheirathet. Weusebach, Schwiegersohn Ulrich's von Lichtenhainzu Gleina, war Amtmann zu Buttelstedt (als welcher er noch (52ö» erscheint) und befand sich unter den Rittern, welche Aurfürst

Friedrich den Weisen nach Palästina begleiteten. Sein SchwagerTümpliug war sein Aintsverweser, weßhalb er auch geradezu Schwerstedt erscheint. Noch ( erscheint Hans d. Z. zuSchwcrstcdt. Zuletzt hat er aber in Sulza gelebt.

Schloß, Stadt und Amt Buttelstedt war den Uleusebach von(^53 an bis (5^^ verpfändet, wo Aurfürst Zohann Friedrich derGroßmüthige es wieder von Albrecht von Uleusebach gegen Güter,Zinsen und Gerichte in den zur Pflege Schwerstedt gehörigen Dör-fern Arautheim, Weiden, Oberndorf und Schwerstedt einlöste.

Daß Hans Tümpling mit Anna von Meusebach verheirathetwar, geht aus folgendem Leibgedingsbries ct. 6. Naumburg (6. Ulai(Unttwoch nach Zubilate) s^st2 hervor:

Hansen Tumplings weibs lipgedinge.

!vir Georg :c. bekennen :c., das wir vmb vlissigcr bete willen unserslieben getreuen kjansen Thumxlings des jungen, der erbarn Annen seinerclichcn husfrawen dise nochgeschriben lehn vnd guter von unsern Hern vaterund uns rurende mit namen zehen winberge im Rodeberge bei Tamburg andenselben zehen bergen den newnden eymer, vnd alles das dorinn wechst,auch das neuende teil. Item ein Borgleyn zu Tambcrg, item einen Mnbcrgim Radeberge der vor Zeiten ksansen Reisen gcwcst und einen ZVinberg so dergnant Thumpling vom Erzprister zu Drebra gekonfst, neben demselben bergegelegen, mit allen ircn crcn nutzen wirden Zinsen gerechtickcitcn zu- vnd in-gehorungcn nichts ußgeslosscu, sundcrn in allermassen, die der gnant ßansThumpling von vns zu lehcn entpfangeu itzt iuhat besitzt vnd gebraucht diesur vns aufgelassen vnd nach gewonheit der lande wider angegriffen zu einem, rechten lipgut vorschriben vnd gclihcn souil wir das durch recht zutun haben

vorschreiben vnd lihen der gnanten srawen Annan solch winbcrg vnd guterwie angezeigt mit allen iren zugehorungen die hinfur noch tode irs elichenmanues ob sie den erlebt vnd eher nicht zu einem rechten lixgut inzuhabenzubesitzen zugebrnchen vnd zngcnisen, sich auch damit zuhalten wie sich geburt,vnd lipgediugs guter recht vnd gcwohnheit ist von vns vnd mcniglichen dorauvngehindert, vnd geben ir doruber noch irem willen zu snrmnnden die sie gc-