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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
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Am 7. Februar 5-595 verkauft er nebst seinen Vettern Hansund Hans d. I. (Oswald war schon 5-592 gestorben) dem AlosterNeuwerk wiederkäuflich für 500 Gulden einen Zins von 5 Guldenan allen Gütern.

5^96 am >0. Juni wird er, wie an Tümpling, so auch anSchinditz mitbelehnt.

Am 53. März 5499 wird er von Aurfürst Friedrich demWeisen und dessen Bruder Herzog Johann an Christoph's Zinsen,Gütern und Crbgerichten zu Droitzen in der Pflege Cisenberg mit-belehnt, wie er schon 52 Jahre vorher zu Oswald's Zeiten anihnen mitbelehnt worden war.

Am (6. November 5505 begegnen wir Hans zu Meißen, woer seinen bejahrten Vetter Hans vertritt, um für diesen von HerzogGeorg mit Tümpling belehnt zu werden, womit auch Christophzu gleicher Zeit belehnt wurde. Gr selbst wird daran wie anSchinditz mitbelehnt, mit welchem letzteren Christoph an demselbenTage belehnt wird und woran er fünf Jahre vorher noch bei Leb-zeiten von Christoph's älterem Bruder Hans mitbelehnt worden war.

In der Verhandlung vor den fürstlichen Commissarien an:(6. September 5305 (vergl. toi. (03 der bei Hans, den: Vogt zuSaaleck, näher bezeichneten aota uotitutu) bezeugt er, daß er50 Jahre alt, daß er und Christoph's Vater Bruderssöhne unddaß er neben Oswald (am 2-5. März 5^92) an Schinditz mitbelehntworden sei.

Am 3. November (507, nach Christoph's Tode, wird sodannHans zu Weimar an seines Vetters Hans d. Z. Zinsen zu Sulza u.s.w.,wie schon 5^38, mitbelehnt. Am 2. Mai 53(3 wird er endlichzu Leipzig von Herzog Georg an Tümpling mitbelehnt, womitdie Söhne seines vor einem Zahr verstorbenen Vetters Hans,Oswald (39) und Otto (-50), belehnt werden. Wir werden denLehnbrief unter XVII. kennen lernen.