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1 (1888) (bis 1551) : mit dem Wappen, einer Siegeltafel, zwei Stammtafeln, einer Karte der Grafschaft Camburg, anderer Kunstbeilagen und Register
Entstehung
Seite
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hatte also Hans von den Schenken zu Tautenburg zu Lehn gehabtzu Grabsdors: ^ Siedelhöfe und 9 Hufen (270 Morgen), zuThierschneck: das Heidenholz, zu Graitschen: 2 Gehölze und ( Acker,zu Alolau: f Acker, zu Sieglitz: ( Gehölz und etliche Acker undendlich zu Alein-j)rießnitz einen Weingarten. Hans besaß außerdem,abgesehen von dein mit seinem Bruder Oswald gemeinschaftlichgehabten Besitz, die Güter in Lengefeld und Hassenhauscn, dieErbgerichte in Dorf und Feld Lengefeld, einen halben Hof undeine halbe Hufe sowie die Bürgel'fchen Lehen in Stöben, undvon (307(3(0 Schinditz.

Ant obigein Verkauf beschließt, soweit wir dem nachkommenkönnen, Hans sein mehr denn siebzigjähriges Leben.

Noch ein Mal findet er sich verzeichnet imZins-Registerdes Klosters Bürge! clo uimo (3(2" (im Ernestinischen Gesammt-archiv zu Weimar Lb. (3), wo gegen das Ende eingetragen steht:

Thumplingk.

Hans ThumplingkIII lim. AlichaelisIII tlor. Walpurgis."

Voir späterer Hand istHans" ausgestrichen undOßwalt"dafür gesetzt.

Die Notiz von (3(2 zeigt, daß Hans bei Anfertigung desRegisters im Beginn des Jahres (3(2 noch am Leben gewesenist. Sein Tod fällt in den Beginn des Jahres (3(2.

Seine zweite Frau Margarethe überlebte ihn mindestens zehnJahre, denn noch am November (323 werden wir ihr begegnen.Seine Söhne Oswald und Otto wareil zur Zeit seines Todes wohlgerade volljährig geworden (denn am 2. Alai (3(3 wurden siemit Tümpling beliehen).

Voll dem gailzen Geschlecht überlebten ihn, außer seinen zweiSöhnen, nur seine Vettern Hans d. Ä. und Hans d. I., ferner seine