erinnert an den Helmschmuck seines ersten Siegels von (^(<(^. Daszweite Siegel ist dadurch bemerkenswerth, daß es, wie das Helm-siegel Tuno's, seines Großoheims, von (3^(6, gezahnte Sicheln,diese aber im Schilde und zwischen ihnen die Wappenjungfrau,Zeigt. —
Aus den vorstehenden Zerbster Urkunden geht hervor, daßHans (welchen wir schon (<(32 als Zeuge auftreten sehen) undTurd, wohl zusammen mit ihrer Mutter, im Bernburgischenschon vor dem Jahre (<(^6 folgende bernburgische Lehngüter be-saßen:
Einen Siedelhof mit 9 Hufen (270 Morgen) bei Sandcrsleben,('/e Hufen in dem Rode, die Holzmark Trendel bei Sandersleben,den Baumgarten zu Lütken- (Mein--) Schierstedt, das Dorf Gemplitz^Sempliz, Templitz, jetzt Wüstung) bei Schackenthal, viele Zinsenvon Höfen und Hufen zu Sandersleben und Wiederstedt, dasGrevenholz bei Wiederstedt und Hz Hufe zu Wedlitz. Außerdembesaßen sie, als Lehen des Erzbischofs Friedrich von Magdeburg,im Dorf poley (H Höfe und 22 Hufen (660 Morgen), im DorfLütken-Schierstedt Zinsen von 2 Hufen und in Lodderstedt Zinsenvon 2 Hufen und einer wüsten Hofstätte.
Das Grevenholz und die halbe Hufe zu Wedlitz hatten dieTümplinge dem Grafen Bernhard schon (^(<(5 aufgelassen. ImJahre (H56 nahmen sie von ihren Oheimen (00 alte Schock aufihre und ihrer Mutter Güter auf; (H58 verkaufen sie an Hermannvon Trotha einen Theil ihrer Zinsen zu Lütken-Schierstedt und(^(60 endlich verkauft Hans die übrigen bernburgischen Lehn-besitzungen an seine Oheime Stammer. Die vom ErzbisthumMagdeburg zu Lehn gehenden Güter zu jDoley, Lütken-Schierstedtund Lodderstedt scheint Hans behalten zu haben.
Ihre Mutter erscheint noch (<(56, Turd scheint zwischen (<(58und (I60 gestorben zu sein. Hans spricht in der Auflassungs-