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Seite (60 ff. (wir haben nur einige Korrekturen nach dem Textder Magdeburger Abschrift vorgenommen) so:
„VIIM0NX OXIX.lutei'u in Tumpliu^sn snpsr 000 0. tioronis 010 0000 XXIX.
In gotis naincn amen. Wir Hanns Ihan Aßmus Titze vnd Stexhanngnant de Tumplingo Bekennen vffinbar mit allen vnsern Erbin vnd thun kuntallen den, die dissen vnsen vffin briff sehen ader hören lessen; daß wir mitwolbedachten muthe vnd mit guden willen vnd eyntrechtichlich recht vnd redelichvorkonfft habin vnd vorkanffin mit krafft diffcs briues dem Erbarn HerrnRiclawße Prcntin Probste zcnm Nncnwercko vor Halle syme Lapittele vndallen sinen nachkonrclingen Sechs vnd zewentzig rinische gülden ierliche zinßegut an golde swer gnug an deine gewichte, de sie habin füllen an allen vnserngutern, wie wir sie habin es sie an velde adir an dörffern an wingarten anwißen an Holtze an visch tichcn ader wur wir sie ane habin in wilchcr gcrichtevnd von welchim lehen Herrn, dar vor hat vns der ergnante Probst gutlichengegebin vnd wol behalt nach vnsern willen vier hundert Rinsche gülden gudan golde vnd swer gnug an gewichte de wir in vnsern nutz vnd sromen ge-wallt habin, der selbigen sechs vnd zwcntczig gülden jerlichcr czinse sollin derProbst vnd alle sine nachkomelinge geruglichen genisßen vnd gebrauchin nachgiff disses briues von Iar czn Iar alßo daß redelich mogelich ist. Vuch sollinvnd walln wir ergnant Hans Ihan Aßmus vnd Titze vnd Steffan gebruderegnant de Tumplingc vnscr zcinslüte vnd werluthe wissen mit krafft dissesbriues an den ergnanten Probst vnd an sin Tapittel vnd an ore nachkomelingedie on de selbigen Sechs vnd czwcnezig Rinsche gülden serlichir zcinsse gutlichvnd vnuorczoglich wol beczalen sollen tzwer in den: Iar dreitzehen gülden vffVstern vnd dreitzehen gülden vff sentc Michels tag an allerley? Inual vndgeuerde. Vuch geschege, daß dem Probste vnd seym Tapittel vnd allen orennachkomelingen gebroch ader Inual worde, in welcher wiß sich daß inachenmuchte, daß on de sechs vnd Scwenczig Rinische gülden nicht vff die rechtevorgnante tageczeit al beczalt worden! ßo sollen wir ergnante Hanns IhannAßmus Titze vnd Steffann gcbruder gnant de Tnmplinge vnnd al vnnßeErbin dem probst vnnd sym Tapittel vnd iren nachkomelingen vonn vnserirgutern vor beczalen alffo ober geschrebin steyt, alß vil alßo on an den tzinß-luten gebroch worde. Wercs ouch daß die czinßlnte den vorbenanten TrbarnHerrn de tzeit vorczogen als eyner inaner czeit vors her denne vnnd sin Ta-pittel vnnd sine nachkomelinge mogelichen schaden thcte an bode lone aii tege-dinghen ader wilchir wiß sich daß mochte jn richten geistlichen ader wcrtlichen,denn schaden sollin vnnd vollin wir vorgnante Tnmplinge vnnd vnser Erbindein Probste vnd dein Tapittele vnnd iren nachkomelingen ane hnlferede mitdem vorsehen tzinsse gutlichen leggen, vort mer sollin wir de tzinße vnnd wer«lute beschützen bescherinen vnnd vortegcdingcn in allen rechten wur on is nottot. In salcher wis alse wir mogelichin theten alß wir sie nicht vor vnß hctten.Buch sal vnnd wil der Erbar vorgnante probst sin Tapittel vnnd alle ir nach«